Roth oder Ansbach: Wo wird der FCN künftig kicken?
Heute ist der 16.07.2026 und in Roth brodelt es! Der 1. FC Nürnberg, ein Verein mit einer langen und bewegten Geschichte, steht vor einem großen Umbruch. Ab 2028 soll das Max-Morlock-Stadion umgebaut werden, und der Club hat große Pläne, um während dieser Zeit nicht in der Fußballwüste zu versauern. Ein Interimsstadion soll her, und die Frage ist: Wo wird der FCN künftig seine Heimspiele austragen? Roth und Ansbach sind die beiden heißesten Kandidaten.
Das ehemalige Leoni-Gelände in Roth hat es in die engere Auswahl geschafft. Ganze 10 Hektar stehen zur Verfügung, und Bürgermeister Andreas Buckreus hat bereits den Kontakt zum FCN gesucht. Gespräche mit den Fraktionen im Stadtrat und dem Landratsamt sind im Gange, und die Prüfphase für das Gelände hat bereits begonnen. Die Verkehrsanbindung ist ein weiteres Plus: B2, A9, A6 und die S-Bahn sorgen dafür, dass die Fans schnell und bequem zu den Spielen kommen können. Und hey, Roth hat auch schon Erfahrung mit großen Sportveranstaltungen – man denke nur an die Triathlon-Challenge! Das sind doch alles positive Zeichen, oder?
Der Wettbewerb um den FCN
Aber auch in Ansbach wird um die Gunst des FCN geworben. Dort könnte das ehemalige Messegelände mit seinen fünf Hektar und 400 Parkplätzen zur neuen Heimat für die kommenden zwei bis drei Jahre werden. Ein Ortstermin mit Vertretern von Stadt und Club ist bereits in Planung. Beide Städte geben ihr Bestes, um den Club für die Zeit des Umbaus zu beheimaten.
Der Stadtrat von Nürnberg hat unterdessen die Modernisierung des Max-Morlock-Stadions beschlossen. Bürgermeister Christian Vogel (SPD) berichtete, dass die Vorplanung einstimmig an ein Planungsbüro vergeben wurde. Das Ziel: Ein Stadion, das in seiner achteckigen Form und mit einer Kapazität von 50.000 Zuschauern bestehen bleibt! Die Eckpunkte sind klar – keine Leichtathletikbahn um das Spielfeld, dafür mehr Business-Logen und barrierefreie Plätze. Und das Club-Museum soll auch neue Räume im umgebauten Stadion erhalten. Klingt alles nach einem großen Wurf!
Ein Blick in die Zukunft
Der FCN plant, das Stadion künftig selbst zu betreiben – das war bisher nicht der Fall, denn das Stadion gehörte der Stadt Nürnberg. Die Entscheidung über die Planungen für den Umbau wird nach der Einspruchsfrist am 20. Dezember bekannt gegeben. Man darf gespannt sein, wie sich das alles entwickeln wird! Die Vorfreude auf den Umbau und das Interimsstadion ist spürbar, und die Fans fragen sich, wo sie ihre Mannschaft in den kommenden Jahren anfeuern dürfen.
Es bleibt also spannend! Roth und Ansbach kämpfen um die Herzen der FCN-Anhänger, und während die Planungen für das neue Stadion in Nürnberg vorangetrieben werden, dürfen wir uns auf einige aufregende Jahre im deutschen Fußball freuen. Wer wird letztendlich den Zuschlag bekommen? Wir sind gespannt und halten die Ohren steif!
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