Frischer Wind für die VHS Mühldorf: Bildung und Gemeinschaft im Aufschwung
Heute ist der 27.06.2026 und wir schauen auf eine erfreuliche Bilanz für die Volkshochschule (VHS) Mühldorf am Inn, die kürzlich ihr Geschäftsjahr 2025 erfolgreich abgeschlossen hat. In den Räumen der Schlörstraße fand die Mitgliederversammlung statt, die von Erstem Vorsitzenden Hans Rath und seiner Stellvertreterin Marianne Zollner geleitet wurde. Stellvertretende Landrätin Ilse Preisinger-Sontag war ebenfalls vor Ort, während Bürgermeisterin Claudia Hungerhuber sich entschuldigen ließ. Es schien, als ob die Luft in dem Raum voller positiver Energie war, als die neuen Vorstandsmitglieder vorgestellt wurden: Alexandra Seisenberger, die nun die Rolle der Kulturreferentin übernimmt, und Sophia Engleder, die seit November 2025 die Programmleitung innehat. Beide werden frischen Wind in die VHS bringen.
Die Kassenprüfung durch Ilse Preisinger-Sontag ergab erfreulicherweise keine Beanstandungen, was zur einstimmigen Entlastung der Vorstandschaft führte. Jens Droppelmann präsentierte den Jahres- und Geschäftsbericht 2025, der trotz der unsicheren Zeiten – man denkt an Krieg und hohe Energiepreise – ein positives Ergebnis vorweisen kann. Das ist ja schon mal eine Ansage! Auch wenn der Gesundheitsbereich seit Corona weniger angenommen wird, gleicht die VHS dies durch ein starkes Angebot im Sprachen- und Junge VHS-Bereich aus. In 2024 wurden insgesamt 1.021 Veranstaltungen mit über 10.600 Teilnehmern durchgeführt, was zeigt, dass die VHS eine wichtige Anlaufstelle für Bildung und Gemeinschaft ist.
Vielfältiges Bildungsangebot
Die Angebotspalette der VHS ist beeindruckend und reicht von Gebärdensprache über Norwegisch bis hin zur Fischerprüfung und spannenden Survival-Camps. Da ist für jeden etwas dabei! Man könnte fast sagen, es ist ein Schlaraffenland für Wissenshungrige. Die VHS hat sich auch mit der Fachakademie Starkheim zusammengetan, um die „Starkheimer Erziehungsgespräche“ zu fördern. Eine gelungene Kooperation, die zeigt, wie wichtig der Austausch zwischen verschiedenen Bildungseinrichtungen ist.
Der Haushaltsvoranschlag für 2026 wurde ebenfalls einstimmig angenommen, wobei die VHS sich auf eine geringere staatliche Mitfinanzierung einstellen muss. Ein Umstand, der sicherlich nicht leicht ist, aber die VHS hat sich mit ihrer Kreativität und Anpassungsfähigkeit bislang immer wieder bewährt. Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Situation entwickeln wird und welche neuen Angebote vielleicht aus der Not entstehen.
In einer Zeit, in der viele Institutionen mit Herausforderungen kämpfen, zeigt die VHS Mühldorf am Inn, dass sie nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein wichtiger Treffpunkt für die Gemeinschaft ist. Die neuen Gesichter im Vorstand bringen frischen Schwung und neue Ideen – das ist genau das, was wir brauchen! So bleibt zu hoffen, dass die VHS auch in Zukunft ein Ort der Begegnung und des Wissens bleibt, wo jeder die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten zu erweitern und neue Horizonte zu entdecken.
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