Heute ist der 18. Mai 2026, und während die Sonne über Lichtenfels aufgeht, findet ein ganz besonderer Tag statt. Der Tag der Städtebauförderung wird unter dem Motto „Lebendige Orte, starke Gemeinschaften“ gefeiert. Diese Initiative, die seit mittlerweile 55 Jahren das Herzstück der Stadtentwicklung bildet, ist mehr als nur ein fröhliches Fest. Es geht darum, unsere Städte und Gemeinden zu stärken, sie zu beleben und die Lebensqualität der Menschen zu erhöhen. Ein echter Grund zur Freude, oder?

In diesem Jahr stehen im Rahmen der Städtebauförderung erstmals beeindruckende eine Milliarde Euro an Bundesmitteln bereit. Das ist nicht nur ein klitzekleines bisschen Geld – bis 2029 soll dieser Betrag sogar auf etwa 1,6 Milliarden Euro ansteigen. Die Städtebauförderung ist ein wahres Erfolgsrezept, das den Ortskernen hilft, neue Treffpunkte zu schaffen und das soziale Miteinander zu fördern. MdB Emmi Zeulner hebt die kulturelle, wirtschaftliche, soziale und ökologische Bedeutung dieser Förderung hervor. Ihre Worte klingen wie Musik in unseren Ohren: Jeder Euro, der investiert wird, zieht im Schnitt weitere sieben Euro an. Das ist ein echter Multiplikator!

Die Programme der Städtebauförderung

Die Städtebauförderung umfasst drei zentrale Programme: „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“. Diese Programme sollen attraktive und nachhaltige Wohn- und Lebensräume schaffen, die den sozialen Zusammenhalt stärken. Schließlich spielt das gesellschaftliche Miteinander eine entscheidende Rolle für unsere Demokratie und unser tägliches Leben. Antragsberechtigt sind nicht nur große Städte, sondern auch die kleineren Gemeinden, die oft besonders auf diese Unterstützung angewiesen sind. So hat die Städtebauförderung in den Landkreisen Kulmbach, Lichtenfels und Bamberg-Land bereits über 12.500 Maßnahmen in rund 4.000 Kommunen unterstützt. Das ist eine stolze Bilanz!

Die Verwaltungsvereinbarung, die am 14. April 2026 von allen Ländern unterzeichnet wurde, ist in Kraft getreten. Sie gilt für die Jahre 2026 und 2027 und sieht vor, dass die Mittel bis zum Ende der Legislaturperiode auf insgesamt 1,58 Milliarden Euro erhöht werden. Das ist eine Verdopplung der Finanzierung! Ein echter Lichtblick für die Städte und Gemeinden, die sich oft mit knappen Budgets herumschlagen müssen. Die Förderung hat das Potenzial, nicht nur die Infrastruktur zu verbessern, sondern auch Arbeitsplätze zu schaffen und das soziale Gefüge zu stärken.

Ein Erfolgsmodell für ländliche Regionen

Zeulner bezeichnet die Städtebauförderung als Erfolgsmodell, insbesondere für kleinere Kommunen im ländlichen Raum. Es ist wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Positives durch diese Initiative angestoßen werden kann. Die Freude über neue Projekte und die Schaffung von Lebensräumen ist in der Luft spürbar. Wenn man durch die Straßen schlendert, sieht man, wie neue Treffpunkte entstehen und alte Gebäude in neuem Glanz erstrahlen. Das gibt Hoffnung und zeigt, dass Veränderungen möglich sind.

Insgesamt ist der Tag der Städtebauförderung mehr als nur ein Datum im Kalender. Es ist ein Zeichen für die Zukunft, ein Aufruf zur Teilhabe und ein Schritt in Richtung lebendigerer und stärkerer Gemeinschaften. Wir sind neugierig, was die kommenden Jahre bringen werden und wie sich die Städte und Gemeinden durch diese bedeutende Förderung weiterentwickeln werden. Ein Hoch auf die Städtebauförderung!