Heute ist der 27.06.2026 und in Fürstenfeldbruck herrscht eine ganz besondere Stimmung. Der TSV Moorenweis hat es geschafft! Zum zweiten Mal in seiner 80-jährigen Geschichte ist die Mannschaft in die Bezirksliga aufgestiegen. Ein Moment, der nicht nur für die Spieler, sondern für die gesamte Gemeinde ein Grund zur Freude ist. Der erste Aufstieg geht nun schon 51 Jahre zurück – 1975 war das. Damals hielt sich der TSV sieben Jahre in der sechsthöchsten Liga, bis es 1982 in die damalige A-Klasse, heute bekannt als Kreisliga, zurückging.

Die Rückkehr in die Bezirksliga wurde mit einem feucht-fröhlichen Wochenende in Sölden feierlich begangen. Die Spieler haben sich das auch redlich verdient, schließlich wurde in den letzten drei Jahren hart gearbeitet. 2. Abteilungsleiter Andreas Otter hat das auch betont: „Wir haben auf diesen Moment hingearbeitet.“ In den vergangenen zwei Jahren scheiterte die Mannschaft jeweils in der Kreisliga-Aufstiegsrunde, doch in dieser Saison war der Meistertitel endlich in greifbarer Nähe. Die Erleichterung und der Jubel müssen überwältigend gewesen sein!

Ein Spiel mit großer Bedeutung

Das Highlight steht schon vor der Tür: Am 5. Juli 2026 wird ein Freundschaftsspiel gegen 1860 München stattfinden, um den 80. Geburtstag der Fußball-Abteilung zu feiern. Alle 2500 Karten sind bereits vergriffen – da hat sich der Ansturm ja richtig gelohnt! Und nur eine Woche später geht es gleich weiter mit dem Sparkassencup-Finale gegen den SC Olching. Ein straffes Programm, aber für die Fans und die Spieler wird das eine aufregende Zeit.

Das Trainerteam, das harmonisch zusammenarbeitet, ist ein weiterer Erfolgsfaktor. Sebastian Baumert, Tobias Heinzinger und Sebastian Bonfert haben eine gute Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten geschaffen. Viele von ihnen haben Wurzeln in Moorenweis und sind nach „Ausflügen“ zu anderen Vereinen wieder zurückgekehrt. Das spricht für die Verbundenheit zur Heimat und zum TSV. Übrigens, die Spieler erhalten kein Geld für ihren Einsatz – das zeigt, wie viel Herzblut hier im Spiel ist.

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Neuzugänge und Herausforderungen

Neu im Team sind die drei Neuzugänge Kilian Knöferl, Florian Knöferl und Dominik Zimmermann. Ob sie bereits die Mannschaftschemie beeinflusst haben? Da bin ich mir sicher! Andreas Otter hat auch angemerkt, dass die Münchner Vereine schwer zu bespielen sind, da viele Spiele auf Kunstrasenplätzen stattfinden. Da wird die Bezirksliga-Saison sicher eine spannende Herausforderung.

Das Ziel für die kommende Saison ist klar: Ein Platz zwischen dem fünften und zehnten Tabellenplatz. Das klingt ambitioniert, aber wer weiß – mit so viel Teamgeist und einem engagierten Trainerstab könnte das durchaus machbar sein. Die Fans halten jedenfalls die Daumen gedrückt!

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