Heute ist der 5. Mai 2026, und die Region Donau-Ries steht unter dem frischen Einfluss eines neuen Landrats. Michael Dinkelmeier hat am 1. Mai sein Amt übernommen und folgt damit auf Stefan Rößle, der 24 Jahre lang die Geschicke des Landkreises geleitet hat. Ein echter Brocken, der da vom Tisch gefegt wurde! Rößle selbst gratulierte Dinkelmeier herzlich zur Amtsübernahme und wünschte ihm viel Erfolg – eine Geste, die zeigt, dass auch in der Politik Respekt und Anerkennung zählen.
Dinkelmeier, der bereits als Jugendlicher in der Kommunalpolitik aktiv war, hat sich ganz schön hochgearbeitet. 2020 wurde er in den Stadtrat von Wemding gewählt und hat 2026 die höchste Stimmenzahl aller Bewerber erreicht. Ein bemerkenswerter Aufstieg! Am 10. Oktober 2025 nominierte ihn die Gruppe der Freien Wähler einstimmig für die Landratswahl. Die Wahl am 8. März 2026 brachte ihm dann 35,8 Prozent der Stimmen ein – und in der Stichwahl am 22. März wurde er mit 62,3 Prozent zum Landrat gewählt. Da muss man schon sagen: Das ist ein ziemlich klarer Sieg.
Ein Dankeschön an die Wähler
<p„Ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen!“ Das sind die ersten Worte, die Dinkelmeier nach seinem Wahlerfolg äußerte. Er führt diesen beeindruckenden Sieg auf das große Unterstützungsteam von über 150 Personen zurück, die unermüdlich mobilisiert und überzeugt haben. Ein gemeinschaftlicher Kraftakt, der sich offenbar gelohnt hat!
In der Zeit vor der Wahl wurde viel getan, um die Menschen im Landkreis zu erreichen. Dinkelmeier betont, wie wichtig klare Haltung, Struktur und Bodenständigkeit für den Erfolg sind. Man könnte fast sagen, dass er den „Bodenständigen“ als Erfolgsstrategie entdeckt hat. Zukünftig plant er, seine Unterstützer in Wemding zu besuchen und am nächsten Tag eine kleine Auszeit zu nehmen, um das Ergebnis zu verarbeiten. Verdient hat er das, nach all dem Stress!
Der Blick in die Zukunft
Dinkelmeier hat große Pläne. Als neuer Landrat will er die einzelnen Ortschaften im Landkreis genauer unter die Lupe nehmen. Es ist klar, dass er den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sucht – und das ist auch gut so. Schließlich sind es die Menschen, die die Region lebendig machen. In einem solchen Amt kommt es nicht nur auf Zahlen und Statistiken an, sondern auch auf die Menschen, die hinter den Zahlen stehen.
Der Wechsel an der Spitze des Landkreises Donau-Ries könnte frischen Wind bringen. Es bleibt spannend zu beobachten, wie Dinkelmeier seine Ideen umsetzen und die Herausforderungen meistern wird. Die Region hat einen neuen Kapitän, und alle sind gespannt, wohin die Reise gehen wird!