Repentis und Akallabêth starten gemeinsame Tour: Ein Schritt in die Rock-Zukunft
Heute ist der 4. November 2026 und in Deggendorf, der Heimat der Thrash- und Groove-Metal-Band Repentis, brodelt die Vorfreude auf etwas Großes! Die Band hat sich aufgemacht, gemeinsam mit der Partnerband Akallabêth ihre erste eigene Tour zu organisieren. Und das Beste daran? Die positive Resonanz auf ihre ersten Auftritte hat bereits zu Plänen für eine größere Tour im Frühjahr 2027 geführt. Da wird einem richtig warm ums Herz!
Mit Source of Rage, die über Backstage PRO ins Boot geholt wurden, haben die Musiker nicht nur eine Partnerband gefunden, sondern auch die Möglichkeit, ihre Reichweite und ihr Publikum zu vergrößern. Wer hätte gedacht, dass das Internet so viele Türen öffnen kann? Die beiden Bands haben sich bisher noch nie persönlich getroffen – aber über eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe und regelmäßige Zoom-Calls koordinieren sie alles, als wären sie alte Freunde.
Die Planung läuft auf Hochtouren
Die anstehende Tour wird in Nord- und Süddeutschland sowie in Graz Halt machen. Städte wie München, Hamburg, Berlin und sogar Regensburg stehen auf der Liste. Und das ist noch nicht alles! Lokale Supportbands sollen die Abende zusätzlich bereichern. Da wird’s sicher ordentlich rocken! Repentis kümmert sich um das Booking im Süden, während Source of Rage im Norden die Zügel in der Hand hat. Um den Überblick zu behalten, haben sie Zuständigkeiten festgelegt – denn bei zehn Bandmitgliedern kann man schnell den Überblick verlieren. Das ist eine gute Idee, muss ich sagen!
Die erste Tour hat ihnen gezeigt, dass eine solche Planung alles andere als einfach ist. Booking, Routenplanung, das Finden von Supportbands, Merchandise und Werbung – das alles muss strukturiert und gut durchdacht sein. Ein ganz schön großer Aufwand! Und bei der ersten Tour gab es da kleine Stolpersteine. Die Ausgaben für T-Shirts, Becher und Werbeanzeigen waren nicht ausreichend kalkuliert. Für die neue Tour soll das Finanzmanagement nun genauer unter die Lupe genommen werden. Immerhin möchten die Bands mindestens kostendeckend abschließen – ein Gewinn ist nicht das Ziel.
Auf zu neuen Höhen
Eine Deutschland-Tour erfordert viel mehr als nur ein paar Auftritte. Spielstätten müssen sorgfältig ausgewählt werden, Verträge ausgehandelt und Logistik organisiert werden. Tägliche Fahrstrecken sollten möglichst unter vier Stunden bleiben, damit die Musiker nicht übermüdet auf die Bühne müssen. Es gibt viel zu beachten! Die dezentrale Kulturlandschaft Deutschlands bietet zahlreiche Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. Kleinere Städte mit engagierten Indie-Venues sind heiß begehrt, aber auch die großen Musikzentren wie Berlin und Hamburg dürfen nicht vernachlässigt werden.
Die Pressearbeit beginnt idealerweise sechs Wochen vor dem ersten Konzert. Regionale Stadtmagazine und Kulturzeitungen können wichtige Partner sein, um die Botschaft zu verbreiten. Facebook-Veranstaltungen und Instagram-Reels sind ebenfalls Teil des Plans, um die Aufmerksamkeit der Fans zu gewinnen. Ehrlich gesagt, da steckt viel Arbeit drin, aber die Mühe kann sich wirklich lohnen!
Gemeinsame Ziele und Herausforderungen
Die Tour wird als gemeinsame Album-Release-Tour beider Bands geplant. Das bedeutet doppelte Vorfreude! Repentis hat bereits ein Album fertig geschrieben, das jetzt im Studio aufgenommen wird. Der richtige Zeitpunkt für die Veröffentlichung ist entscheidend – alles muss ineinandergreifen, damit die Tour ein voller Erfolg wird. Und klar, die Bands hoffen, dass die Pressearbeit bei Magazinen, Blogs und Radiosendern durch die doppelte Veröffentlichung leichter wird. Das Interesse ist bereits da, allerdings ist die Berichterstattung in größeren Medien manchmal eine Herausforderung.
Kleinere Magazine und Blogs haben schon bei der ersten Tour ihr Interesse gezeigt und das Projekt unterstützt. Nach den Konzerten gab es zwar keine wesentlichen neuen Kontakte zu Veranstaltern, aber die Reichweite bei den Fans hat zugenommen. Das ist doch auch etwas wert! Die Musiker sehen die Tour als persönliches Highlight und möchten die gemeinsame Zeit in vollen Zügen genießen. Schließlich haben sie hart dafür gearbeitet!
Die organisatorischen Herausforderungen sind nicht zu unterschätzen. Von der Unterbringung bis zur Tontechnik, die in der Regel von den Veranstaltungsorten gestellt wird, müssen viele Details geklärt werden. Repentis hat Glück, denn für den Transport nutzen sie den Bus des Partyservice eines Gitarristen, der als Metzger arbeitet. Das hat was, oder? Ein bisschen Rock’n’Roll und ein bisschen Handwerk – so mag ich das!
Ein weiteres Thema sind die Unterkünfte. Bei der vergangenen Tour übernachteten die Musiker teilweise privat, was zwar eine tolle Erfahrung war, aber für die neue Tour noch nicht geklärt ist. Hier könnte etwas mehr Planung nicht schaden. Die lokale Unterstützung ist wichtig, und Jugendzentren haben sich als unkomplizierte Veranstaltungsorte erwiesen. Da fällt oft keine Saalmiete an, was für die Bands eine große Erleichterung ist.
Die anstehenden Herausforderungen sind vielfältig, aber mit einer durchdachten Strategie und einer Prise Leidenschaft sind die beiden Bands auf dem besten Weg, ihre Träume zu verwirklichen. Die Vorfreude ist spürbar, und wer weiß – vielleicht wird diese Tour der erste Schritt zu einer langen und erfolgreichen Karriere auf den Bühnen Deutschlands und darüber hinaus!
