Heute ist der 15.05.2026 und in Dachau gibt es bemerkenswerte Neuigkeiten. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO), eine Organisation, die sich für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderungen und anderen benachteiligten Gruppen stark macht, hat einen bedeutenden Schritt in Richtung Zukunft gemacht. Die Kreisverbände Dachau und Fürstenfeldbruck haben sich fusioniert und bilden nun den „AWO Kreisverband Dachau-Fürstenfeldbruck“. Ein Zusammenschluss, der nicht nur zukunftsorientiert ist, sondern auch eine stabile Entwicklung verspricht.

Der einstimmige Beschluss zur Fusion wurde bei den Kreiskonferenzen der beiden Verbände gefasst. Es ist fast schon ein kleiner Meilenstein in der lokalen sozialen Landschaft! Mit dieser Fusion wird eine stärkere gemeinsame Struktur geschaffen, die sowohl Mitgliedern als auch Ehrenamtlichen und Partnern zugutekommt. Und das ist kein kleines Unterfangen – immerhin wird das neue Präsidium aus fünf Mitgliedern der AWO Dachau sowie aus Sabine Schomburg und Peter Falk von der AWO Fürstenfeldbruck bestehen. Bis zur nächsten Wahl im Jahr 2027 wird dieses Team die Geschicke des neuen Verbandes lenken.

Ein starkes Team für die Region

Die AWO Dachau bringt eine solide Basis mit, ist hauptamtlich organisiert und trägt die Verantwortung für zwei gemeinnützige GmbHs, die sich um die Kinderbetreuung und Seniorenpflege kümmern. Mit 390 Mitarbeitenden ist sie eine wichtige Anlaufstelle in der Region. Im Gegensatz dazu hat die AWO Fürstenfeldbruck bisher auf einen ehrenamtlichen Vorstand gesetzt und keine eigenen Einrichtungen betrieben. Ihre Arbeit stützt sich hauptsächlich auf Ehrenamtliche aus sieben Ortsvereinen, wobei der Fokus auf der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen liegt. Die Einrichtungen im Landkreis Fürstenfeldbruck werden vom Bezirksverband betrieben.

Marina Braun, die hauptamtliche Vorständin der AWO Dachau, sieht die Fusion als einen entscheidenden Schritt zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Angebote und der Arbeit. Das ist ein ziemlich starkes Signal, wenn man bedenkt, wie wichtig es ist, gerade in der heutigen Zeit, die sozialen Strukturen zu stärken und auszubauen.

Gemeinsam für ein besseres Miteinander

Doch die AWO ist nicht nur eine Organisation, die sich um spezifische Gruppen kümmert. Sie ermöglicht es auch Mitgliedern, aktiv an Entscheidungen und Aktivitäten teilzunehmen. Ehrenamtliche Helfer können direkt vor Ort bei Projekten und Aktivitäten mitwirken – und das ist eine wunderbare Möglichkeit, sich zu engagieren und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Ein Freiwilligendienst bei der AWO kann zudem langfristiges Engagement und tiefgreifende Erlebnisse bieten. Das tut nicht nur der Gemeinschaft gut, sondern auch denjenigen, die sich einbringen.

Die Fusion wird sicherlich auch dazu beitragen, dass die AWO noch mehr Menschen erreichen kann. Denn Spenden sind das Lebenselixier der Organisation und ermöglichen es, die wertvolle Arbeit zu unterstützen und auszuweiten. In einer Zeit, in der soziale Unterstützung mehr denn je gebraucht wird, ist dieser Zusammenschluss ein Lichtblick. Die AWO steht für ein starkes Miteinander und setzt sich unermüdlich für eine bessere Zukunft ein – das ist einfach nur bewundernswert!