Heute ist der 15.05.2026 und im Berchtesgadener Land gibt es aufregende Neuigkeiten! Die 14 kreisangehörigen Kommunen haben sich zusammengetan, um eine gemeinsame Mobilitätsgesellschaft zu gründen. Diese Initiative zielt darauf ab, den öffentlichen Personennahverkehr neu zu organisieren und nachhaltig weiterzuentwickeln. Geschrieben steht das in den Geschichtsbüchern, denn im April 2026 wurde die Gesellschaft mit viel Enthusiasmus notariell ins Leben gerufen.

Die Köpfe hinter dieser spannenden Idee sind Thomas Weber, der ehemalige Bürgermeister von Bischofswiesen, und Manuel Münch, der Leiter der Landkreisentwicklung. Sie stehen an der Spitze eines Projektes, das auf breite Zustimmung trifft – der Kreistag hat das Vorhaben im November 2025 einstimmig beschlossen. Und das ist noch nicht alles: Auch in den Verbandsversammlungen der 14 beteiligten Städte und Gemeinden gab es nahezu einstimmige Beschlüsse zwischen Januar und März 2026. Ein echter Kraftakt!

Ein neues Zeitalter der Mobilität

Die Gesellschaft, bekannt als BGLM, wird eine zentrale Rolle bei der Organisation des Linienbusverkehrs spielen und zusätzlich neue Mobilitätsangebote entwickeln. Das klingt nach einer frischen Brise in der bisherigen Verkehrssituation, die sich aktuell durch steigende Kosten und sinkende Einnahmen unter Druck sieht. Bisher wurden die Verkehrsleistungen überwiegend eigenwirtschaftlich erbracht – eine Herausforderung, die nun gemeinsam angepackt wird.

Ein weiterer spannender Aspekt ist die Gesellschafterstruktur: Der Landkreis hält 50 Prozent, gefolgt von den kreisangehörigen Kommunen mit 30 Prozent und dem Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden, der 20 Prozent ausmacht. So wird sichergestellt, dass alle relevanten Akteure an einem Strang ziehen. Und die Stadt Bad Reichenhall? Die hat zwar ihren eigenen Verkehrsbetrieb, plant aber, das Thema auch intensiv zu betrachten. Ein kluger Schachzug!

Die Vision für die Zukunft

Mit dem Auslaufen bestehender Liniengenehmigungen im Busverkehr wird in den kommenden Jahren ein Umdenken nötig sein. Es wird also spannend, wie die BGLM die strukturellen Grundlagen bis Ende 2026 schaffen kann, um ab 2027 neue Verkehrsleistungen anzubieten. Diese Zusammenarbeit mit regionalen Verkehrsunternehmen, auch im Verkehrsverbund mit Salzburg, zeigt, dass man hier groß denkt. Es geht nicht nur um Busse, sondern um eine ganzheitliche Mobilitätsstrategie!

So wird das Berchtesgadener Land nicht nur für Einheimische, sondern auch für Touristen attraktiver. Schließlich ist die Region bekannt für ihre atemberaubenden Landschaften und das Bergerlebnis Berchtesgaden. Da möchte man doch auch mobil sein, oder? Die BGLM könnte den Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Mobilität in dieser wunderschönen Gegend darstellen. Die Vorfreude auf die kommenden Entwicklungen ist riesig!