Heute ist der 25.07.2026 und in Penzing hat sich so einiges getan. Die Luft ist hier voller Erwartungen und ein bisschen Aufregung. Denn die beiden Gemeinden Penzing und Landsberg haben nun endlich den Kaufvertrag für den ehemaligen Fliegerhorst unterzeichnet. Und das ist kein kleiner Schritt! Bürgermeister Peter Hammer von der CSU hat sogar seinen Urlaub unterbrochen, um bei der Unterschrift dabei zu sein – das zeigt, wie wichtig ihm dieses Projekt ist. Der zweite Bürgermeister, Manfred Schmid, hat kürzlich im Gemeinderat darüber informiert, was als Nächstes auf dem Plan steht.

Jetzt muss der Haushaltsausschuss des Bundestags noch zustimmen, bevor der Zweckverband Area 61 das Eigentum an der Konversionsfläche übernimmt. Momentan gehört das Areal noch der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben. Es gab immer wieder neue Planungen und Überlegungen zur Nutzung des Geländes, doch die sicherheitspolitische Lage, besonders durch den Ukrainekrieg, hat die Rahmenbedingungen ordentlich durcheinander geworfen. Schmid erwähnte, dass Penzing das letzte Projekt ist, das von militärischer zu ziviler Nutzung wechselt. Das ist schon eine bemerkenswerte Wende!

Die Pläne für die Zukunft

Insgesamt hat der Zweckverband Area 61 200 der 270 Hektar des Fliegerhorsts erworben. Der Rest bleibt vorerst bei der Bundesanstalt. Ein Nachtragshaushalt von 40 Millionen Euro wurde aufgestellt, um den Kauf zu finanzieren. Ziemlich viel Geld, das hier in die Hand genommen wird! Die Planung der zukünftigen Nutzung soll in Fünf-Jahres-Schritten erfolgen. Zunächst wird sich auf Bestandsimmobilien und Nachverdichtung konzentriert. Der Fokus liegt klar auf der Schaffung von Gewerbeflächen – und Wohnraum? Der wird erst in 12 bis 17 Jahren auf dem Gelände entstehen. Geduld ist also gefragt!

Aktuell nutzen bereits die Penzing Studios und der ADAC Teile des Areals. Es ist also nicht ganz so leer, wie man denken könnte. Aber die große Vision ist klar: Ein neues Leben für eine Fläche, die lange Zeit militärisch geprägt war. Die Menschen vor Ort warten gespannt auf die nächsten Schritte, die hier unternommen werden. Es wird sich zeigen, wie die Pläne konkret umgesetzt werden und welche neuen Möglichkeiten sich für die Gemeinde ergeben.

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Ein Schritt in die richtige Richtung?

Es bleibt zu hoffen, dass die Zustimmung des Bundestags nicht allzu lange auf sich warten lässt. Denn was könnte besser sein, als ein ehemaliges Militärgelände in einen Ort voller Leben und Aktivitäten zu verwandeln? Die Bürger von Penzing und Landsberg sind sicherlich gespannt, wie sich die Dinge entwickeln werden. Die Zeit wird zeigen, ob dieser Wandel auch wirklich dem Ziel gerecht wird, die Region zu beleben und neue Perspektiven zu eröffnen. Bis dahin bleibt es aufregend und ein bisschen ungewiss, was die Zukunft bringen wird!

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