Wälder im Wandel: Felix Brundke bringt frischen Wind ins Unterallgäu
Heute ist der 4.07.2026 und die Wälder im Unterallgäu stehen vor einem spannenden Wandel. Felix Brundke, der frischgebackene Abteilungsleiter der Försterinnen und Förster in dieser idyllischen Region, bringt frischen Wind in die Baumkronen und betont, wie wichtig ihm die Zusammenarbeit mit Waldbesitzern ist. Brundke, ein 40-jähriger Mann aus einem kleinen Ort im Landkreis Landsberg am Lech, lebt mit seiner Frau, zwei Töchtern und der quirligen Wachtelhündin Lilli zusammen. Das klingt fast schon nach einer perfekten Familienidylle, in der die Natur eine zentrale Rolle spielt.
Felix Brundke hat Forstwissenschaften an der Technischen Universität München in Weihenstephan studiert und bringt eine breite Palette an Erfahrungen mit. Bevor er nach Unterallgäu kam, war er im Referat für Forstpolitik und Umwelt des Bayerischen Staatsministeriums tätig und zuletzt in der Bayerischen Staatskanzlei im sogenannten „Spiegelreferat“. Jetzt hat er jedoch das Bedürfnis, zurück in die Praxis zu gehen. Seine Vision? Die Wälder von morgen sollen vielfältiger, naturnäher und stabiler werden. Ganz konkret plant er, das Potenzial der Naturverjüngung zu nutzen – eine nachhaltige Methode, die nicht nur ökologisch sinnvoll ist, sondern auch die Biodiversität fördern kann.
Ein Mann mit einer Leidenschaft
Aber Brundke ist nicht nur ein Mann der Theorie. Er hat eine große Leidenschaft für die Naturfotografie, die er seit seiner Kindheit pflegt. Ausgestattet mit digitalen Spiegelreflexkameras, darunter eine Canon EOS 1000D und eine EOS 70D, hält er die Schönheit der Natur in Bildern fest – besonders die freilebenden Wildtiere haben es ihm angetan. Man könnte sagen, er hat ein Auge für das Besondere, und es wäre nicht verwunderlich, wenn er in Zukunft Workshops für angehende Naturfotografen im Unterallgäu ins Leben ruft. Das wäre eine tolle Möglichkeit für die Menschen in der Region, die Natur noch besser zu verstehen und gleichzeitig ihre fotografischen Fähigkeiten zu entwickeln.
Brundkes Ziele sind klar: Er möchte ein guter Vorgesetzter sein und pragmatische Lösungen für die Herausforderungen im Wald entwickeln. Dabei ist die Schönheit des Unterallgäus für ihn nicht nur Landschaft, sondern auch eine Quelle der Inspiration. Die Wälder hier sollen nicht nur Holz produzieren, sondern auch Lebensraum für zahlreiche Arten bieten und den Menschen einen Rückzugsort in der Natur schenken. Es liegt viel auf dem Tisch, aber der neue Abteilungsleiter scheint bereit, die Ärmel hochzukrempeln und loszulegen.
Der Weg in die Zukunft
Die Herausforderungen, die auf ihn zukommen werden, sind vielfältig. Der Klimawandel, die Veränderungen in den Ökosystemen und die Bedürfnisse der Waldbesitzer sind nur einige Punkte, die Brundke auf dem Schirm haben muss. Doch mit seinem pragmatischen Ansatz und dem Willen, die Zusammenarbeit zu stärken, könnte er den Kurs für die Wälder des Unterallgäus entscheidend beeinflussen. Es bleibt abzuwarten, wie er seine Ideen in die Tat umsetzt und welche neuen Perspektiven er für die Zukunft der Region entwickeln wird.
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