Wälder im Wandel: Felix Brundke bringt frischen Wind ins Unterallgäu
Heute ist der 20.06.2026 und wir blicken mit großer Vorfreude auf die Veränderungen, die der neue Abteilungsleiter der Försterinnen und Förster im Landkreis Unterallgäu, Felix Brundke, mit sich bringt. Der 40-Jährige stammt aus einem kleinen Örtchen im Landkreis Landsberg am Lech und lebt mit seiner Frau, seinen zwei Töchtern und der verspielten Wachtelhündin Lilli. Es ist immer schön zu sehen, wenn die Naturverbundenheit nicht nur den Job, sondern auch das Privatleben prägt!
Felix hat die Forstwissenschaften an der Technischen Universität München in Weihenstephan studiert und bringt einen reichen Erfahrungshorizont mit. Vor seinem aktuellen Posten war er unter anderem im Referat für Forstpolitik und Umwelt des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus tätig. Zuletzt hat er sogar in der Bayerischen Staatskanzlei im „Spiegelreferat“ gearbeitet. Das klingt fast nach einem Krimi, aber hinter dieser Fassade steckt ein Mann, der pragmatische Lösungen für die Herausforderungen im Wald und für die Waldbesitzer entwickeln möchte.
Wälder der Zukunft
Brundke hat große Pläne für die Wälder von morgen. „Vielfältiger, naturnäher und stabiler“ – das sind die Schlagworte, die er in diesem Zusammenhang nennt. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Nutzung der Naturverjüngung, die eine nachhaltige Grundlage für die kommenden Generationen schaffen kann. Es ist erfrischend, einen Abteilungsleiter zu sehen, der nicht nur die bürokratischen Abläufe im Blick hat, sondern auch die Schönheiten des Unterallgäus entdecken möchte. Wer weiß, vielleicht plant er sogar kleine Wanderungen für die Bevölkerung, um die Menschen für die heimischen Wälder zu begeistern!
Wenn Brundke nicht gerade mit der Pflege unserer Wälder beschäftigt ist, zieht es ihn nach draußen – die Natur ist sein großes Hobby. Schon seit seiner Kindheit hat er eine Leidenschaft für die Fotografie entwickelt, die sich auf seinen Wanderungen und Spaziergängen entfaltet. Dabei entstehen beeindruckende Tierbilder, die aus dem Leben freilebender Wildtiere stammen, ohne sie dabei negativ zu beeinträchtigen. Das ist eine wunderbare Art, die Natur einzufangen und mit anderen zu teilen.
Kreativität und Technik
Seine erste Kamera bekam er mit 12 Jahren. Damals waren Fotos etwas ganz Besonderes, die nur zu besonderen Anlässen geschossen wurden. Doch die digitale Welt hat ihn schnell eingeholt. 2003 stieg er mit einer Dimage X31 von Konica Minolta in die Digitalkamera-Welt ein und seit Ende 2008 nutzt er digitale Spiegelreflexkameras. Momentan hat er eine Canon EOS 1000D und eine Canon EOS 70D im Gepäck, ausgestattet mit einer beeindruckenden Linse, die es ihm erlaubt, die Schönheit der Natur detailgetreu festzuhalten. Wenn das nicht nach einem perfekten Ausgleich zum Büroalltag klingt, dann wissen wir auch nicht weiter!
Sein Interesse an Fotografie ist also nicht nur ein Hobby, sondern auch ein Weg, die Natur zu schätzen und zu bewahren. Vielleicht wird er ja auch den ein oder anderen Workshop für angehende Naturfotografen im Unterallgäu anstoßen – die Region hat schließlich einiges zu bieten! Wir sind gespannt, wie Felix Brundke seine neuen Ideen umsetzen wird und freuen uns darauf, die Wälder im Unterallgäu in einem neuen Licht erstrahlen zu sehen.
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