Allgäuer Arbeitsmarkt: Zwischen Stagnation und neuen Chancen
Heute ist der 30.06.2026 und in Unterallgäu scheint die Sonne. Das Leben pulsiert, aber der Arbeitsmarkt zeigt sich in einer etwas trüben Stimmung. Im Juni 2023 sind die Arbeitslosenzahlen im Agenturbezirk Kempten-Memmingen nur um weniger als 50 Personen gesunken. Wow, das ist nicht viel! Die Arbeitslosenquote stagnierte bei 3 Prozent. Maria Amtmann, die Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen, hat zum Ausdruck gebracht, dass globale Krisen und Transformationen den Allgäuer Arbeitsmarkt ordentlich durcheinanderwirbeln. So viel Einfluss von außen, das ist schon bemerkenswert.
Das verarbeitende Gewerbe hat es nicht leicht. Einbußen, wohin das Auge reicht, doch, so scheint es, gibt es auch neue Chancen. Insbesondere im Rüstungsbereich – ein Thema, das viele von uns zum Nachdenken anregt. Trotzdem gab es einen minimalen Anstieg der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung im Allgäu. Das ist immerhin ein Lichtblick in einem ansonsten dichten Nebel von Unsicherheiten.
Arbeitsmarkt im Unterallgäu
Im Unterallgäu stieg die Arbeitslosigkeit im Juni 2023 auf 2117 Personen. Das sind 7 mehr als im Mai und 21 mehr als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote bleibt mit 2,4 Prozent jedoch identisch zum Vormonat und zum Vorjahr. Das gibt einen gewissen Halt, auch wenn man sich fragt, wie lange das noch so bleiben kann. Im Juni meldeten sich 552 Personen arbeitslos, davon 229 direkt aus der Erwerbstätigkeit – das klingt nach einer Menge frischer Herausforderungen.
Auf der anderen Seite haben 539 Menschen ihre Arbeitslosigkeit beenden können, und 210 von ihnen haben sogar eine neue Erwerbstätigkeit aufgenommen. Das ist doch auch etwas, das Mut macht! Dennoch wurden im Juni nur 198 neue Stellen gemeldet, was 112 weniger als im Vormonat und 49 weniger als im Vorjahr bedeutet. Ein bisschen mager, oder?
Die meisten freien Stellen finden sich im verarbeitenden Gewerbe, in Dienstleistungen, im Baugewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Auch im Handel, Verkehr und Lagerei gibt es Bedarf. Aktuell sind 1496 freie Stellen im Bestand der Arbeitsagentur gelistet – 29 weniger als im Mai, aber 39 mehr als im Juni 2025. Man sieht also, dass es ein Auf und Ab gibt, das nicht so leicht zu durchschauen ist.
Ein Blick in die Zukunft
Was wird die Zukunft bringen? Das bleibt abzuwarten. Die Herausforderungen, die durch globale Krisen entstehen, sind nicht zu unterschätzen. Doch vielleicht bringt die Transformation auch neue Chancen. Die Gesellschaft muss sich anpassen, und das gilt auch für den Arbeitsmarkt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die verschiedenen Branchen entwickeln werden und welche neuen Möglichkeiten sich am Horizont abzeichnen.
All das lässt uns nicht kalt. Der Arbeitsmarkt im Allgäu ist ein Thema, das uns alle betrifft. Mit einem offenen Ohr und einem wachen Blick auf die Entwicklungen können wir die Herausforderungen vielleicht ein Stück weit meistern. Wir bleiben dran!
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