Heute ist der 7.06.2026 und in Traunstein ist die Luft voller Aufregung und frischer Energie! Der Kreisfeuerwehrverband hat kürzlich 41 neue Feuerwehr-Einsatzkräfte zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Was für eine Leistung! Unter der kompetenten Leitung von Wolfgang Söldner in Traunstein und Josef Edelmann in Trostberg haben diese mutigen Männer und Frauen sich durch eine intensive Ausbildung gekämpft. Sie haben sich nicht nur mit der Theorie auseinandergesetzt, sondern auch praktisch an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geschnuppert – und das über mehrere Wochen hinweg.

Die Ausbildung war alles andere als ein Spaziergang. Sie umfasste wichtige Themen wie den sicheren Umgang mit Atemschutzgeräten, Einsatztaktik und die Menschenrettung in verrauchten Bereichen. Man kann sich nur vorstellen, wie es ist, in der dichten Rauchschicht nach vermissten Personen zu suchen. Da ist körperliche Fitness gefragt, und genau das hat Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner auch betont. Es geht nicht nur darum, die Geräte zu tragen – man muss auch wissen, wie man sie richtig einsetzt!

Ein Blick hinter die Kulissen

Die praktischen Übungen fanden in den Atemschutzübungsanlagen der Feuerwehren Traunstein und Trostberg statt. Hier haben die 19 Feuerwehrangehörigen aus dem südlichen und 22 aus dem nördlichen Landkreis ihr Können unter Beweis gestellt. Nach dem erfolgreichen Abschluss dürfen diese engagierten Helfer nun als Atemschutzgeräteträger in den Einsatz gehen. Doch die Ausbildung endet nicht mit dem Lehrgang! Regelmäßige Übungen und jährliche Belastungstests sind unerlässlich, um stets auf der Höhe der Zeit zu bleiben.

Ein dickes Lob gebührt den ehrenamtlichen Ausbildern, die mit viel Engagement und Herzblut ihr Fachwissen an die nächste Generation weitergeben. Es ist einfach bewundernswert, wie so viele Menschen ihre Zeit investieren, um anderen zu helfen und sie auf die Herausforderungen des Feuerwehralltags vorzubereiten. Die Leidenschaft für diesen Dienst ist spürbar, und das macht die Feuerwehr zu einer starken Gemeinschaft.

VeloCore Medium

Eine wichtige Rolle in der Gesellschaft

Die Arbeit der Feuerwehr ist unverzichtbar in unserer Gesellschaft. Sie steht nicht nur im Brandfall bereit, sondern ist auch bei anderen Notfällen, wie Unfällen oder Naturkatastrophen, zur Stelle. Die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger ist dabei ein zentrales Element, denn gerade in kritischen Situationen zählt jede Sekunde. Die neu ausgebildeten Kräfte werden sicherlich eine große Bereicherung für ihre Wehren sein – und das nicht nur in Traunstein, sondern im gesamten Landkreis.

Es ist ermutigend zu sehen, wie sich die Feuerwehrleute kontinuierlich weiterbilden und auf neue Herausforderungen vorbereiten. Das gibt uns allen ein Stückchen mehr Sicherheit in diesen unsicheren Zeiten. Wer weiß, vielleicht werden wir in naher Zukunft noch mehr solcher Ausbildungsmaßnahmen sehen, denn die Bereitschaft, sich für das Wohl anderer einzusetzen, ist in der Region stark ausgeprägt. Auf die nächsten 41 Atemschutzgeräteträger!