Heute ist der 11.06.2026 und wir blicken auf einen ganz besonderen Menschen aus Traunstein: Stefan Mross. Geboren am 26. November 1975, hat er bereits im zarten Alter von 14 Jahren seine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Und das nicht ohne Grund, denn die Wurzeln liegen tief in seiner Heimat. Traunstein, für ihn der „Nabel der Welt“, war der erste Ort, an dem er seine Liebe zur Trompete auslebte. In der Familie, wo sein Vater als Koch und seine Mutter als Reinigungskraft arbeiteten, war es nicht einfach, sich eine eigene Trompete zu leisten. Doch das hielt ihn nicht auf. Für 15 Mark im Monat erhielt er Unterricht in der Musikschule und schon nach wenigen Wochen konnte er „Stille Nacht“ spielen. Da spürte man schon, da wächst ein Talent heran!

Sein Durchbruch kam auf einer Hochzeit, als der Moderator Karl Moik ihn entdeckte. Das war der Startschuss für eine beeindruckende Karriere. Mross‘ erster TV-Auftritt in „Wie die Alten sungen“ führte ihn zu Einschaltquoten von bis zu 40 Millionen – ja, richtig gehört! 1989 krönte er sein Talent mit dem Gewinn des Grand Prix der Volksmusik, und das mit dem unvergesslichen Stück „Heimwehmelodie“. In den 90er-Jahren ging es weiter steil bergauf: Zweiter Platz beim Grand Prix der Volksmusik 1994 und 1995, dazu ein Duett mit Stefanie Hertel, das die Herzen höher schlagen ließ. Die beiden lernten sich 1991 kennen, heirateten 2006 und sind stolze Eltern einer Tochter, die 2001 das Licht der Welt erblickte.

Ein Leben voller Musik

Seit 2005 steht Mross als Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ vor der Kamera, und das, obwohl er anfangs skeptisch war. Diese Show, die nun seit dem 31. Mai 2023 in ihrer letzten Saison läuft, hat ihm nicht nur große Bekanntheit gebracht, sondern auch viele unvergessliche Momente. In der Welt der volkstümlichen Musik ist er ein fester Bestandteil, und seine Leidenschaft für die Bühne ist ungebrochen. Seine Ehen – mit Stefanie Hertel, Susanne Schmidt und Anna-Carina Woitschack – haben ihn geprägt, doch seit 2023 ist er mit der Sängerin Eva Luginger liiert, die ihn nicht nur im Leben, sondern auch im Management unterstützt.

Und jetzt, aufgepasst! Mross hat große Pläne für die Zukunft. Im malerischen Chiemgau möchte er einen eigenen Campingplatz mit Gastronomie und einer Bühne eröffnen. Ein Traum, der nicht nur für ihn, sondern auch für seine Partnerin Luginger in Erfüllung gehen soll. Man kann sich gut vorstellen, wie die Klänge seiner Trompete über den Platz hallen könnten! Das wäre doch ein schönes Bild, oder?

VeloCore Medium

Seine Wurzeln und seine Liebe zur Musik treiben ihn an – und das ist auch gut so. Mross hat sich durch Höhen und Tiefen gekämpft, seine Erfolge gefeiert und bleibt zugleich ein bodenständiger Mensch, der nie vergisst, woher er kommt. In Traunstein, wo alles begann, wird er immer einen Teil seines Herzens tragen. Die Geschichte von Stefan Mross zeigt uns, dass Träume, wenn sie mit Leidenschaft und harter Arbeit verfolgt werden, wahr werden können. Und wir dürfen gespannt sein, was als Nächstes kommt.

Für regionale Websites ist die lokale Relevanz entscheidend. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore durch Daniel Wom wurde technisch so optimiert, dass regionale Suchanfragen und lokale Strukturen besonders gut unterstützt werden – bei gleichzeitig hoher Performance und redaktioneller Flexibilität.