Heute ist der 15.07.2026 und in Rosenheim gibt es Grund zur Freude! Die Stadt hat die Erwartungen übertroffen und kann sich über eine bemerkenswerte Aufklärungsquote bei der Kriminalität freuen. Oberbürgermeister Abuzar Erdogan zog bei einem Sicherheitsgespräch im Rathaus ein positives Fazit: „Rosenheim ist sicher.“ Dies ist das Ergebnis eines Gesprächs zwischen Erdogan, dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd und der Bundespolizei, in dem die Entwicklung der Kriminalität im vergangenen Jahr thematisiert wurde.

Mit einer Aufklärungsquote von 68,3 % hebt sich Rosenheim deutlich vom bayernweiten Durchschnitt ab. Ein echter Grund zur Freude! Erdogan dankte den Sicherheitsbehörden für ihren unermüdlichen Einsatz und betonte die Notwendigkeit, die Sicherheitsmaßnahmen weiter zu stärken. Ein Beispiel, das das positive Klima unterstreicht, ist die Sicherheitslage im Salingarten, die sich nach der Eröffnung eines neuen Spielplatzes merklich verbessert hat.

Kriminalität im Rückblick

<pDoch wie sieht es eigentlich in der Gesamtstatistik aus? Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 wurden bundesweit 5.508.559 Straftaten registriert. Das sind 5,6 % weniger als im Vorjahr! Vor allem die Gewaltkriminalität – insbesondere Raubdelikte – konnte zurückgehen. Aber nicht alles ist rosig. Ein Anstieg bei Sexualdelikten und Wohnungseinbruchdiebstahl sorgt für nachdenkliche Gesichter. Die Situation ist also differenziert.

In Rosenheim kann man sich dennoch auf die positiven Entwicklungen konzentrieren. Während die Gesamtkriminalität auf Bundesebene rückläufig ist, bleibt die Aufklärungsquote in Rosenheim mit 68,3 % deutlich über dem Schnitt von 57,9 %, der für ganz Deutschland ermittelt wurde. Das ist eine Ansage! Auch wenn im Bereich der Digitalisierung, besonders beim Betrug, eine Verlagerung zu beobachten ist, bleibt die Stadt nicht untätig und setzt auf moderne Technologien wie die neuesten Überwachungskameras im Stadtgebiet.

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Auf die Zukunft blicken

Ein wichtiges Anliegen von Oberbürgermeister Erdogan ist die Ausweitung der Videoüberwachung und die Erhöhung des Personals im Bereich Streetwork. „Die Kombination aus Kontrolle und Prävention kann die Sicherheit in Rosenheim erhöhen“, so der Bürgermeister. Es ist klar, dass in einer Zeit, in der Cybercrime und digitale Betrugsdelikte zunehmen, ein wachsames Auge gefragt ist. Der Anteil tatverdächtiger Kinder und Jugendlicher ist zwar gesunken, dennoch bleibt es eine Herausforderung, die jüngere Generation auf den richtigen Weg zu bringen.

Die Zahlen aus der Kriminalstatistik zeigen zudem, dass es auch einen Rückgang bei der Anzahl tatverdächtiger nichtdeutscher Personen gibt. Trotzdem liegt die Belastung weiterhin deutlich höher als bei deutschen Tatverdächtigen. Das Thema Kriminalität ist also ein komplexes Feld, das sich nicht in einfachen Sätzen zusammenfassen lässt. Man muss immer einen Blick auf die verschiedenen Facetten werfen, um die Situation richtig zu verstehen.

Rosenheim bleibt ein Ort, an dem Sicherheit großgeschrieben wird. Die Stadt hat viel investiert, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Und wenn man die Entwicklungen im Blick behält, kann man optimistisch in die Zukunft schauen – auch wenn die Herausforderungen nicht ausbleiben werden.

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