Heute ist der 9.07.2026, und in Rosenheim tut sich einiges! Oberbürgermeister Abuzar Erdogan hat sich in einem Instagram-Live-Interview den Fragen der Jugendlichen gestellt. Ein frischer Wind weht durch die Stadt, denn die Anliegen der jungen Leute sind bunt und vielfältig. Themen wie Clubsterben, Mietpreise, die Sicherheit in den Straßen, aber auch Shoppingmöglichkeiten und Treffpunkte stehen ganz oben auf der Liste. Da wird ganz klar: Die Lebensqualität in Rosenheim soll steigen!

Ein großes Thema war der Wunsch nach mehr Geschäften, und hier wurden Namen wie Zara, H&M Home und Bershka laut. Natürlich, wer kann da nicht zustimmen? Das Shoppingerlebnis könnte ein ordentliches Upgrade vertragen! Erdogan hat klargemacht, dass die Stadt nicht direkt auf die Immobilienbesitzer Einfluss nehmen kann, aber er will die Innenstadt attraktiver gestalten. Das klingt vielversprechend! Zudem fordern die Jugendlichen mehr Treffpunkte, und da hat der OB auch schon Pläne in der Schublade. Zusätzliche Räumlichkeiten in der Innenstadt sollen geschaffen werden, was die sozialen Kontakte auf jeden Fall fördern könnte.

Sport und Sicherheit im Fokus

Ein weiterer Punkt, der zur Sprache kam, war der Sport. Raphael Unterreiner, ein Vertreter der Jugendlichen, sprach die Notwendigkeit an, Sportmöglichkeiten zu schaffen. Erdogan hat dem zugestimmt und betont, dass das auch in Rosenheim machbar sein muss. Spannend wird es beim Thema Surfwelle – die Kostenschätzung liegt bei 2,9 Millionen Euro. Der Stadtanteil soll zwischen 500.000 und 700.000 Euro liegen. Das könnte ein echtes Highlight für Wassersportler werden!

Doch auch Sicherheit ist ein großes Thema, insbesondere im Salingarten. Die Jugendlichen haben Bedenken, und die Stadt hat bereits Streetworker engagiert, um die Situation zu verbessern. Videoüberwachung wird favorisiert, allerdings ohne den Eindruck eines Überwachungsstaates zu erzeugen. Das ist ein schmaler Grat, aber gut, dass sich jemand darum kümmert.

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Öffentliche Infrastruktur und Wohnraum

Die öffentlichen Toiletten in Rosenheim? Das ist ein leidiges Thema, wie wir alle wissen. Der Zustand lässt zu wünschen übrig, aber es gibt Pläne für einen Ausbau am Busbahnhof und eine Sanierung im Salingarten. Auch die Idee einer Bezahlschranke für Toilettenanlagen wurde diskutiert – ganz im Sinne der Sauberkeit. Die Jugendlichen fordern zudem mehr Parkplätze, und ein Monatsticket auf der Loretowiese für 39 Euro könnte hier eine Lösung bieten.

Wohnen und Mieten sind ebenfalls große soziale Fragen. Erdogan möchte mehr Wohnraum in städtischer Hand schaffen, schließlich sind weniger als 10% der Wohnungen im Besitz der Stadt. Der Bedarf an Flächen und Baurecht für eine Nachverdichtung ist da – und das ist dringend nötig, damit die Rosenheimer auch weiterhin ein Dach über dem Kopf haben.

Am Ende bleibt zu sagen, dass die Stadt Rosenheim vor vielen Herausforderungen steht, aber mit der aktiven Beteiligung der Jugendlichen und den ehrgeizigen Plänen von Oberbürgermeister Erdogan könnte sich hier einiges zum Positiven wenden. Man darf gespannt sein, wie sich diese Pläne in den kommenden Monaten entwickeln werden. Rosenheim, wir sind bereit für Veränderungen!

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