Heute, am 19.05.2026, werfen wir einen Blick auf das, was sich im Bereich der theologischen Studiengänge in Passau getan hat. Die Studentin Magdalena Dietl hat während ihrer Studienzeit einiges erlebt – besonders die Umstellung auf Online-Lehre während der Corona-Pandemie hat ihre Sichtweise auf das Lernen grundlegend verändert. Digitale Studiengänge haben nicht nur ihren Alltag erleichtert, sondern auch die Hochschuldidaktik und Technik ordentlich aufgemischt. Wer hätte gedacht, dass das alles so positiv verlaufen könnte?

Die Disziplin der Studierenden, ein Punkt, den Magdalena besonders betont, spielt eine zentrale Rolle im Online-Studium. Sie selbst merkt, dass ihr die Themen, die sie studiert, sehr am Herzen liegen – und das ist der Schlüssel! Im Bachelorstudium der Katholischen Theologie wird man in die Grundlagen verschiedener theologischer Disziplinen eingeführt. Im Masterstudium Pastoralarbeit hingegen stehen konkrete Aufgaben in der Pfarrei und die Entwicklung von Kompetenzen wie Gesprächsführung im Fokus. Es ist spannend zu sehen, wie beide Studiengänge sich wunderbar ergänzen.

Vielfalt der Theologie

Magdalena widerlegt mit Leichtigkeit das Klischee, dass Theologie trocken oder angestaubt sei. Im Gegenteil! Die Vielfältigkeit der Themen, die sie behandelt, ist überraschend. Egal, ob es um Jugendpastoral, Sakramentenkatechese oder Notfallseelsorge geht – die Studiengänge bereiten auf zahlreiche Berufsfelder im kirchlichen und pastoralen Bereich vor. Sie sieht sich weniger als „Fachdisziplinarin“, sondern viel mehr als Theologin im weitesten Sinne. Systematische Theologie, Dogmatik und biblische Theologie – das sind ihre Steckenpferde, und da kommt sie richtig ins Schwärmen.

Die Wichtigkeit des Dialogs und der Vernetzung zwischen den Fächern wird von ihr ebenfalls hervorgehoben. Es ist spannend zu beobachten, wie unterschiedlich die Ansätze sind und wie wichtig der Austausch unter den Studierenden ist. Das stärkt nicht nur das Wissen, sondern fördert auch ein Gefühl der Gemeinschaft, das in diesen Zeiten besonders wertvoll ist. Da wird das Lernen zum Erlebnis, und das echte Leben kommt nicht zu kurz.

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Die Herausforderungen der digitalen Lehre

Natürlich bringt die digitale Lehre auch ihre Herausforderungen mit sich. Manchmal ist die Technik einfach nicht auf der Höhe – ein kleiner Widerspruch zu den sonst so positiven Entwicklungen! Aber Magdalena nimmt das mit Humor und weiß, dass es letztendlich auf die eigene Disziplin ankommt. Wenn man sich für die Themen begeistert, dann übersteht man auch mal eine technische Panne. Ehrlich gesagt, wie oft hat man schon festgestellt, dass eine gute Internetverbindung mehr bringt als ein hochklassiger Vortrag?

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die digitale Lehre in der Theologie nicht nur eine Notlösung war, sondern auch neue Wege eröffnet hat. Und wer weiß, vielleicht hat diese Erfahrung die Theologie an den Hochschulen in Bayern für die Zukunft neu definiert. Es bleibt spannend, wie sich die Studiengänge weiterentwickeln und was sie für uns bereit halten werden. In Passau tut sich was, und das ist erst der Anfang!

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.