Heute ist der 20. Mai 2026, und im Oberallgäu gibt es aufregende Neuigkeiten! Ab dem kommenden Samstag, dem 23. Mai, startet die Regionalverkehr Allgäu GmbH (RVA) einen sechswöchigen Pilotversuch für bargeldloses Bezahlen in den Bussen der Linie 44. Das klingt doch nach einer feinen Sache, oder? Die Linie 44 schlängelt sich von Oberstdorf über Fischen, Bolsterlang, Obermaiselstein, Tiefenbach und die Breitachklamm zurück nach Oberstdorf. Einmalige Ausblicke und das frische Allgäuer Bergluft-Aroma gibt’s gratis dazu!

Während dieser Testphase, die bis zum 5. Juli 2026 dauert, wird der Ticketkauf jedoch ausschließlich per Geldkarte, Smartwatch oder Smartphone möglich sein. Das bedeutet, die Möglichkeit, bar zu bezahlen, entfällt – eine kleine Umstellung, die aber vielleicht auch für den ein oder anderen Fahrgast eine Erleichterung darstellt. Schließlich ist es doch oft lästig, das Kleingeld aus der Hosentasche zu kramen, oder? Vor dem Pilotversuch konnten Fahrgäste ihre Tickets noch wahlweise bar oder bargeldlos erwerben, aber das ist jetzt passé. RVA erwartet während der Testphase zwischen 15.000 und 20.000 Fahrgäste, überwiegend Urlauber, die die Region erkunden wollen. Ein echtes Abenteuer für alle!

Bargeldlos – aber nicht ohne bereits gekaufte Tickets

Keine Sorge, falls du bereits Zeitkarten, wie den „Daheim-Pass“, den Mobil Pass Allgäu oder das Deutschlandticket hast – die bleiben während der Testphase gültig. Und für die, die sich nicht auf das bargeldlose Bezahlen umstellen möchten, gibt es weiterhin die Möglichkeit, Fahrkarten an Vorverkaufsstellen oder über die Mona-App zu erwerben. Das klingt nach einem durchdachten Plan. Zudem gibt es auf der Website dbregiobus-bayern.de/linie44 weitere Informationen, falls du noch Fragen hast.

Die Idee, bargeldloses Bezahlen in den Bussen einzuführen, könnte vielleicht eine Vorreiterrolle im öffentlichen Nahverkehr spielen. Immerhin wächst die Zahl der Menschen, die ihre Einkäufe und Zahlungen digital abwickeln, rasant. Die Umstellung könnte den Fahrgästen nicht nur das Leben erleichtern, sondern auch die Abläufe für die Mitarbeiter effizienter gestalten. Wer weiß, vielleicht wird das ja bald schon Standard in ganz Bayern!

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Es bleibt spannend, wie die Fahrgäste auf diese Neuerung reagieren werden. Vielleicht finden wir uns bald in einer Welt wieder, in der das Bargeld nur noch für die heimischen Schätze und die kleinen, süßen Kioske an der Ecke reserviert ist. Die Zeit wird es zeigen, und wir sind gespannt auf die Erfahrungen der ersten Reisenden auf der Linie 44!