Hersbruck im Wandel: Neue Zufahrtsregeln und ein grüner Schulcampus in Sicht
Heute ist der 19.06.2026 und in Hersbruck stehen große Veränderungen an! Ab dem 24. Juni wird es neue Zufahrtsregeln zum Plärrer geben, und das hat seinen Grund: Die Vorarbeiten für den Neubau des Hersbrucker Schulzentrums sind in vollem Gange. Ab 8 Uhr wird die Einfahrt vom Plärrer über die Ostbahnstraße ganztägig gesperrt. Das klingt erst mal nach einem Haufen Umstellungen, aber hey, Markierungsarbeiten sind notwendig, um die neue Verkehrsführung vorzubereiten. Also, nach ein bisschen Chaos folgt vielleicht ein bisschen Ordnung, oder? Diese Dinge brauchen Zeit!
Spätestens ab dem 29. Juni 2026 wird’s dann richtig ernst: Die Brücke von der Happurger Straße auf den Plärrer wird komplett für den Verkehr gesperrt. Fußgänger und Radfahrer können jedoch die kleine Holzbrücke nutzen, um über den Krebsbach zu kommen. Fahrzeugverkehr? Der wird künftig nur über die Kuhpegnitzbrücke zum Plärrer gelangen. Also, liebe Autofahrer, vielleicht mal das Fahrrad rausholen oder einfach einen Spaziergang einlegen!
Neuer Zugang zu den Klassenräumen
Während die großen Umbauten fortschreiten, wird während der Herbstferien auch im Pausenhof der Grete-Schickedanz-Schule fleißig gewerkelt. Hier wird die Gasdruckregelstation der HEWA abgebrochen, und ein neuer Zugang vom Plärrer zu den Klassenräumen entsteht. Die Regelstation wird durch eine neue an der Lossiemouthbrücke ersetzt, die im Zuge der Umverlegung von Gasleitungen entstanden ist. Hier müssen wir uns von einigen vertrauten Bildern verabschieden: Das Mülltonnenhäuschen und die angrenzenden Büsche müssen weichen, damit der neue Zugang Platz findet. Man kann sich schon vorstellen, wie es hier nach den Ferien aussehen wird – alles wird neu und frisch!
Ein bisschen mehr als nur ein paar Bäume werden verschwinden. Mehrere Eichen, darunter zwei beim Plärrer-Bushäuschen, stehen auf der Liste der Abgänge. Eigentlich war eine Versetzung der Eichen geplant, aber ein Gutachten hat das Ganze durchkreuzt. Fäulnis und Risse im Stamm? Da bleibt einem nichts anderes übrig, als die Bäume zu roden. Aber keine Sorge! Die Stadt hat versprochen, den Verlust durch Neupflanzungen in größerem Umfang auszugleichen. Ein paar Kugelahorne sind bereits gesetzt, und für die Zukunft sind weitere klimaangepasste Bäume geplant – sogar auf dem neuen Schulcampus. Das klingt doch nach einer grünen Zukunft, oder?
Ein bisschen Natur bleibt
Die beiden Eichen sollen dennoch nicht einfach verschwinden. Ihre Stämme sollen erhalten bleiben und entweder im Pausenhof integriert oder zu einem Biotop umgestaltet werden. Das bringt doch gleich einen Hauch von Natur zurück in die urbanen Umstrukturierungen! Und das Beste? Zahlreiche Nistkästen werden aufgehängt, vielleicht sogar in einem Projekt, an dem die Schüler beteiligt werden. Wer weiß, vielleicht sind die Kids bald die neuen „Baumhüter“ von Hersbruck!
Wenn man so darüber nachdenkt, bringt die ganze Aktion nicht nur eine neue Schule mit sich, sondern auch ein bisschen mehr Grün und Lebensqualität. Klar, ein bisschen Geduld ist gefragt, aber das Endergebnis könnte die Mühe wert sein. Also, auf zur nächsten Etappe! Hersbruck, du hast das im Griff!
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