Heute ist der 2. Juni 2026 und die Oberpfalz hat wieder einmal ihre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Am 1. Juni ging es in verschiedenen Orten rund um Neumarkt ordentlich zur Sache. Während die Polizei in manchen Gegenden ein Auge auf die Verkehrssicherheit hatte, war der Fokus in Pentling besonders deutlich spürbar – die Zahlen sprechen für sich!

In Pentling, einem kleinen, aber feinen Ort, wurden zwischen 15 und 20.45 Uhr sage und schreibe 550 Fahrzeuge kontrolliert. Und jetzt haltet euch fest: 241 dieser Fahrzeuge, also nahezu jedes zweite, waren zu schnell unterwegs! Da fragt man sich doch, ob die Autofahrer nicht wissen, dass Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur gefährlich, sondern auch ganz schön teuer werden können. Fünf Autofahrer müssen sogar mit einem Fahrverbot rechnen. Der schnellste Fahrer legte mit 97 km/h auf einer Strecke, wo nur 50 km/h erlaubt sind, eine echte Raserei hin. Hier droht ein Bußgeld von mindestens 320 Euro und zwei Punkten – und das für einen Monat ohne Führerschein. Oje!

Ein Blick auf die anderen Kontrollen

Aber nicht nur in Pentling war es hektisch. In Mühlhausen zum Beispiel wurden zwischen 9.30 und 13.30 Uhr 531 Fahrzeuge erfasst, und auch dort gab es einiges zu beanstanden: 44 Fahrer mussten sich mit einer Strafe auseinandersetzen. Der schnellste Fahrer wurde mit 75 km/h bei erlaubten 50 km/h gemessen. Hier fiel die Mindeststrafe mit 115 Euro und einem Punkt ebenfalls nicht gerade mild aus.

Währenddessen verlief die Kontrolle in Degelberg (Furth im Wald) recht unauffällig. Von 213 erfassten Fahrzeugen waren nur drei zu schnell. Das ist doch mal eine positive Überraschung! Hier wurde der schnellste Fahrer mit 81 km/h bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 60 km/h erwischt, aber auch er bleibt ohne Fahrverbot – ein Punkt und 100 Euro sind die Konsequenzen.

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Der 10. Oberpfälzer Kontrolltag

<pUnd dann gab es da noch den 16. Oktober 2025, als der 10. Oberpfälzer Kontrolltag stattfand – eine groß angelegte Aktion unter der Federführung des Polizeipräsidiums Oberpfalz. Über 300 Polizeikräfte waren im gesamten Regierungsbezirk im Einsatz! Ziel dieser Aktion war es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und die Bürger für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Dabei wurde nicht nur auf Geschwindigkeitsverstöße geachtet, sondern auch technische Fahrzeugzustände und die Fahrtüchtigkeit der Fahrer standen auf dem Prüfstand.

Bei der Kontrolle von rund 1.000 Fahrzeugen wurden mehr als 1.000 Anzeigen und Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Das ist eine ziemlich alarmierende Zahl! Darunter waren über 700 bei technischen Geschwindigkeitsmessungen. Zudem wurden 24 Fahrern die Weiterfahrt aufgrund technischer Mängel untersagt. Ein auffälliger Fall war ein 24-jähriger Fahrer, der gleich zweimal mit überhöhter Geschwindigkeit an einer Kontrollstelle vorbeirauschte. Hier drohen ihm zwei Anzeigen und ein Bußgeld. Da fragt man sich, ob die Leute wirklich nicht aus ihren Fehlern lernen.

Die Polizei verfolgt mit der „Vision Zero“ das ehrgeizige Ziel, die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden bis 2030 deutlich zu reduzieren. Das ist eine wichtige Maßnahme, denn schließlich ist jeder Unfall einer zu viel. Auch die regelmäßigen Kontrollen, die die Polizei plant, sind ein Schritt in die richtige Richtung, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer zu schärfen.

Die Zahlen und Berichte aus den letzten Wochen zeigen deutlich, dass die Autofahrer in der Oberpfalz wachsam sein sollten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Zukunft entwickeln wird. Aber eines steht fest: Verkehrssicherheit geht uns alle an!