Heute ist der 4. Mai 2026 und in Neuburg-Schrobenhausen herrscht eine spürbare Aufbruchsstimmung. Thomas Mack, der am 1. Mai 2026 das Amt des Landrats übernommen hat, hat sich bereits als ein Mann des Wortes und der Taten etabliert. Vor nicht allzu langer Zeit, genauer gesagt am 30. April 2026, gab es einen feierlichen Übergabeakt, bei dem er symbolisch den Schlüssel von seinem Vorgänger Peter von der Grün entgegennahm. Das war ein Moment, der nicht nur für Mack, sondern für die gesamte Gemeinde von Bedeutung war. Schließlich bringt der neue Landrat frischen Wind in die politische Landschaft.
Mit seinen 49 Jahren hat der gebürtige Weicheringer nicht nur einen bayernweit respektierten Namen, sondern auch eine beeindruckende politische Laufbahn vorzuweisen. Vor seiner Amtszeit als Landrat war er 24 Jahre in der Politik aktiv, davon 18 Jahre als Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde Weichering. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht! An diesem Punkt könnte man fast sagen, dass Mack der „Thomas von nebenan“ ist, der trotz seiner hohen Position den Kontakt zu den Bürgern nicht verlieren möchte. „Ich will ansprechbar bleiben“, sagt er und lässt durchblicken, dass sein Büro für alle Mitarbeiter offen steht. Das klingt irgendwie menschlich und sympathisch, oder?
Gesundheitsversorgung im Fokus
Ein zentrales Anliegen, das Mack zur Chefsache machen möchte, ist die Gesundheitsversorgung im Landkreis. Er plant, das Thema Gesundheit nicht nur als einen Punkt auf der Agenda zu führen, sondern ein Beratergremium einzurichten. Das klingt nach einer durchdachten Strategie! Der Gesundheitsausschuss wird abgeschafft – ein mutiger Schritt, der zeigt, dass Mack bereit ist, klare Entscheidungen zu treffen. „Die Gesundheit unserer Bürger ist das wichtigste Gut“, betont er und gibt damit den Ton an. Ein Miteinander im Kreistag, der aus 60 Mandatsträgern verschiedener Gruppierungen besteht, ist für ihn von zentraler Bedeutung. Gespräche mit allen Fraktionen, sogar mit der AfD, stehen auf seiner Tagesordnung. Das ist nicht nur diplomatisch, sondern auch notwendig, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Doch nicht nur im Kreistag will Mack aktiv werden. Sein voller Terminkalender zeigt, dass er die Herausforderungen mit Energie und Enthusiasmus angeht. Der Austausch mit jungen und erfahrenen Mitgliedern des Kreistags ist ihm wichtig. „Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit“, sagt er und man kann spüren, dass er tatsächlich darauf brennt, etwas zu bewegen. Dabei hat er auch seine Erfahrungen als Bürgermeister im Gepäck, die ihm sicherlich helfen werden, die neuen Aufgaben zu meistern.
Privates und Handwerkliches
Trotz des vollen Terminkalenders findet Mack auch Zeit für sich selbst. Gartenarbeit, Sport und Familienzeit stehen auf seinem Programm. Man könnte fast meinen, dass der gelernte Schreiner dabei zurück zu seinen Wurzeln findet. „Ich habe früher viel Sport gemacht“, erzählt er, auch wenn ihm Knieprobleme mittlerweile einen Strich durch die Rechnung machen. Aber die Freude an handwerklichen Tätigkeiten bleibt. Das ist es, was ihn ausgleicht – ein bisschen Erde unter den Fingernägeln, der Duft von frisch geschnittenem Holz und die Zeit mit seinen beiden Söhnen. Verheiratet und tief verwurzelt in seiner Heimatgemeinde, ist Mack nicht nur ein Politiker, sondern auch ein Familienmensch.
Seine berufliche Laufbahn ist ebenso beeindruckend. Neben seiner politischen Karriere hat er eine eigene Schreinerei geführt und sich zum Industriefachwirt fortgebildet. Das zeigt nicht nur sein handwerkliches Geschick, sondern auch seine Fähigkeit, sich weiterzuentwickeln. Als Kreisvorsitzender des Bayerischen Roten Kreuzes und Aufsichtsratsvorsitzender der Raiffeisenbank im Donautal ist er auch in anderen Bereichen aktiv. Ein wahrer Tausendsassa könnte man sagen!
So, während Neuburg-Schrobenhausen in eine neue Ära unter der Führung von Thomas Mack eintritt, bleibt abzuwarten, welche weiteren Veränderungen und Fortschritte sich ergeben. Eines ist jedoch sicher: Mit seinem offenen Ohr und der klaren Vision für die Zukunft wird Mack sicherlich seinen Platz in der politischen Landschaft festigen.