Heute ist der 12.07.2026 und die Stadt Neu-Ulm hat noch immer die feierliche Stimmung des Donaufestes in der Luft. Über 420.000 Menschen strömten in den letzten zehn Tagen zu diesem bunten Spektakel, und der Besucherrekord zeigt, wie sehr die Menschen die Gemeinschaft und den Austausch suchen. Die Straßen waren voll, die Gesichter strahlten vor Freude. Es gab einfach alles, was das Herz begehrt – von gutem Essen bis zu erfrischenden Getränken. 25.000 Liter Bier wurden verkostet und sogar 2.000 Rollen Klopapier fanden ihren Weg – naja, man weiß ja nie, was man braucht!

Die Atmosphäre war freundlich und ausgelassen, wie es sich für ein Fest zwischen den Donauländern gehört. Zehn Länder waren anwesend, ihre Marktbeschicker präsentierten die besten kulinarischen Köstlichkeiten und handwerklichen Produkte. Täglich ab 11 Uhr konnte man sich durch die vielfältigen Angebote schlemmen. Martin Schulz, der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, sprach begeistert von einem „europäischen Friedensfest“. Ein schöner Gedanke, der die Herzen der Besucher erwärmte.

Ein Fest der Begegnungen

Besonders eindrucksvoll war das Donaujugendcamp, bei dem 80 Jugendliche aus 13 Ländern teilnahmen. Sie führten ein Theaterstück auf mit dem Titel „Und einend zwischen uns die Donau“. Das war nicht nur unterhaltsam, sondern auch ein Zeichen der Zusammengehörigkeit und des friedlichen Miteinanders. Sebastian Rihm, Leiter des Donaubüros, war sichtlich zufrieden mit den Besucherzahlen, die die Schätzungen von 380.000 aus dem Jahr 2024 übertrafen. Ein Grund zur Freude für alle Beteiligten!

Das Wetter spielte größtenteils auch mit – die Sonne schien, und die Menschen genossen die warmen Temperaturen. Nur am Sonntagabend gab’s einen kleinen Wermutstropfen, aber hey, das soll uns nicht die gute Laune verderben! Die Veranstaltung war gut organisiert, und die Einsatzkräfte, darunter DLRG, ASB und Polizei, hatten nicht viel zu tun – was für ein Glück! Ein paar Stimmen kritisierten die fehlende Kartenzahlungsmöglichkeit an einigen Ständen, aber das liegt in der Entscheidung der Händler. Manchmal muss man sich eben auf die alten Werte besinnen.

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Intensive Tage und Ausblick auf die Zukunft

Die Händler berichteten von durchweg positivem Zuspruch. Marktleiterin Frauke Kazda war begeistert von der Resonanz. Es war ein Fest, das die Menschen zusammenbrachte, und alle blicken jetzt schon mit Vorfreude auf das nächste Event in zwei Jahren. Auf den nächsten Flohmarkt, die nächste Biokostmesse – ja, wir sind schon gespannt, was uns dann erwartet! Und vielleicht gibt’s dann auch ein Hitzekonzept, damit wir uns vor der Sonne schützen können. Es bleibt spannend!

Das Donaufest in Ulm und Neu-Ulm hat wieder einmal gezeigt, wie wichtig solche Veranstaltungen für die Gemeinschaft sind. Die Erinnerungen an die fröhlichen Gesichter, die leckeren Speisen und die herzliche Atmosphäre werden noch lange nachhallen. Und wer weiß, vielleicht sind wir beim nächsten Mal wieder dabei – mit einem kühlen Bier in der Hand und einem breiten Grinsen im Gesicht!

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