Heute ist der 26.06.2026 und wir stehen kurz vor einem der größten Feste des Jahres: Das internationale Donaufest in Ulm und Neu-Ulm. Am 3. Juli 2026 geht’s los! Ein wahres Spektakel, das die Donauländer zusammenbringt und rund 500.000 Besucher anlocken soll. So viele Menschen, die sich über Ländergrenzen hinweg begegnen und austauschen – das ist doch einfach ein schönes Bild, oder? Die ganze Stadt wird zum Schauplatz für etwa 180 Einzelveranstaltungen. Von Musik über Literatur bis hin zu Workshops ist alles dabei. Ein Fest für die Sinne!

Der Auftakt wird magisch: Die Donaufest-Fanfare, dargeboten von acht Trompetern der Jungen Bläserphilharmonie, wird den ersten Takt für ein unvergessliches Fest setzen. Moderiert wird das Ganze von der österreichischen Autorin und Künstlerin Yasmo – die wird sicherlich für die ein oder andere humorvolle Bemerkung sorgen! Und als ob das nicht schon genug wäre, wird Martin Schulz als Keynote-Sprecher die Bühne betreten. Das Versprechen auf spannende Gedanken ist also gegeben. Musikalisch wird’s ebenfalls bunt, darunter Auftritte von „Sportfreunde Stiller“ und der ukrainischen Gruppe „Elba“.

Kulturelle Vielfalt und Nachwuchstalente

Alle zehn Donauländer sind vertreten – eine Premiere! Die österreichische Band „Die Hawaras“ wird Klezmer mit modernen Einflüssen verbinden, und im Jazzbereich bringt das „Henning Dampel Trio vs. Maulhelden“ A-Capella-Swing auf die Bühne. Ein neues Highlight ist der „Pavillon der Künste“ in Neu-Ulm, der als Plattform für Nachwuchskünstler dient. Das gibt frischen Wind und neue Perspektiven! Apropos Perspektiven: Der siebte Instrumentalwettbewerb mit dem Fokus auf Marimba hat 11 Teilnehmende aus 7 Ländern – das wird ein Wettbewerb der Extraklasse!

Im Literaturbereich ist Olivera Stosic Rakic am Ruder. Themen wie Migration, Mehrsprachigkeit, Identität und Freiheit stehen auf der Agenda. Und der Höhepunkt? Ein Abend mit Robert Menasse und Denis Scheck, der eine Lesung aus „Die Lebensentscheidung“ halten wird. Ich seh schon die neugierigen Gesichter vor mir, die gespannt auf jede Zeile warten. Auch die „Junge Lyrik aus der Slowakei“ wird mit zweisprachigen Textpräsentationen geadelt – eine tolle Initiative für die kulturelle Verständigung!

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Für die Jugend und die Gemeinschaft

Das Donaujugendcamp wird 83 Jugendliche aus 13 Donauländern versammeln. Sie leben am Neu-Ulmer Donauufer und arbeiten in Workshops – eine tolle Gelegenheit für den interkulturellen Austausch. Und die Ulmer Jugendlichen sind auch aktiv: Sie organisieren Stadtführungen, die das Beste ihrer Heimat zeigen. Das Format „Das Donaufest kommt zu Ihnen“ bringt das Programm sogar in soziale und medizinische Einrichtungen! Über 20 Künstler werden mobiles Programm aus Musik, Literatur, Erzählformaten und Tanz gestalten. Das klingt nach einer bunten Mischung, die Freude und Leichtigkeit verspricht.

Für die Liebhaber des Handwerks gibt es einen Markt der Donauländer mit stolzen 89 Ausstellern. Kunsthandwerker und kulinarische Anbieter präsentieren ihre Schätze – da läuft einem das Wasser im Munde zusammen! Und das alles wird von 650 handgefertigten Fahnen umrahmt, die von Künstlerinnen aus Budapest gestaltet wurden. Ein wahrhaft festliches Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

Das Donaufest ist nicht nur ein Fest der Begegnung, sondern auch ein lebendiges Zeichen für die kulturelle Vielfalt der Region. Es zeigt, wie wichtig der Austausch und die Verbindung zwischen den Menschen sind, egal woher sie kommen. Man darf gespannt sein, was dieses Jahr alles auf uns zukommt – ein unvergessliches Erlebnis steht bevor!

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