Der WM-Twingo: Ein Freundschaftsprojekt auf vier Rädern
Heute ist der 26.06.2026 und in Neu-Ulm gibt es eine spannende Geschichte zu erzählen, die sich um ein ganz besonderes Fahrzeug dreht – den WM-Twingo! Die Geschichte beginnt in Pforzheim, wo eine Gruppe von Freunden, Laurin Eysell, Erich Weber, Joans Altrock, Elias Bischof und Bernd Wurster, sich an einem Stammtisch zusammengefunden hat. Fußball und große Turniere wie die WM sind für sie nicht nur Hobbys, sondern eine Leidenschaft, die sie in jedem Jahr aufs Neue vereint. In ihrer Stammbar kam dann die zündende Idee: Warum nicht ein „WM-Mobil“ basteln?
Der Twingo-Trend auf Social Media inspirierte Laurin zu seinem Vorschlag, ein altes Auto für die WM zu gestalten. Die Freunde waren sofort Feuer und Flamme! Der Plan war klar: ein gelber Twingo muss her, um die Nationalmannschaft zu unterstützen und den Zusammenhalt unter Freunden zu stärken. Schnell wurde ein passendes Fahrzeug gefunden – ein 2001er Twingo für schlappe 450 Euro, das mit dem Kennzeichen PF WM 2026 auf die Straße gehen sollte. In nur wenigen Stunden verwandelten sie das Auto mit Sprühfarbe, Aufklebern und Fahnen in ein wahres WM-Mobil. Die Begeisterung war groß, als Freunde und Familie beim Umbau halfen und alles reibungslos über die Bühne ging.
Ein Fest der Farben und der sozialen Medien
Die Kosten für das gesamte Projekt lagen bei ein paar Hundert Euro pro Person – ein kleiner Preis für so viel Spaß! Ein lokaler Sporthändler in Pforzheim war so begeistert von der Idee, dass er sogar personalisierte Trikots mit der Rückennummer „Twingo 26“ spendete. Das Ganze blieb nicht unbemerkt: Selbst die Polizei und das Ordnungsamt reagierten positiv auf das bunte Treiben, auch wenn der Twingo manchmal im Halteverbot parkte.
Auf der Straße erregte das WM-Mobil viel Aufmerksamkeit und die sozialen Medien sprudelten nur so über. Auf TikTok knackten sie über 100.000 Views, und auch die Followerzahl auf Instagram stieg stetig. Ksenja Nikel und Chris Dautel waren für die Social-Media-Kanäle zuständig und hatten bereits Pläne geschmiedet: Nach der WM soll der Twingo für einen guten Zweck versteigert werden. Ein echter Kracher, oder?
Ein Gemeinschaftsprojekt mit Herz
Diese Geschichte zeigt, wie viel Freude und Gemeinschaftsgefühl in einem einzigen Projekt stecken können. Es geht nicht nur um den Fußball oder das Auto – es geht um Freundschaft, um Unterstützung und um das Feiern von besonderen Momenten im Leben. Die Leidenschaft für das Spiel und der Zusammenhalt der Gruppe haben den WM-Twingo zu einem Symbol für die bunten und fröhlichen Seiten des Fußballs gemacht.
Für alle Beteiligten wird das Erlebnis unvergesslich bleiben. Ein bisschen Nostalgie, ein Hauch von Abenteuer und eine gehörige Portion Spaß – so sollte ein Sommer voller Fußball sein! Und wer weiß, vielleicht fährt der Twingo auch noch viele Jahre nach der WM durch die Straßen und bringt die Menschen zum Lachen. Schließlich steht der Spaß im Vordergrund und das ist genau das, was es braucht, um die Fußballleidenschaft zu feiern!
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