Heute ist der 30.06.2026 und die Diskussion um die mögliche Erhöhung der Reichensteuer in Deutschland schlägt hohe Wellen. In den aktuellen Koalitionsverhandlungen wird über diese Maßnahme nachgedacht, um Entlastungen zu finanzieren. Marie-Christine Ostermann, Präsidentin der Familienunternehmer, hat sich bereits zu Wort gemeldet und äußert Bedenken. Sie sieht die Gefahr, dass eine höhere Steuerbelastung die mittelständischen Unternehmen massiv trifft – und das, wo diese doch das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden!

Die Einkommensteuer wird in diesem Kontext als eine Art Unternehmenssteuer für Personengesellschaften betrachtet. Das bedeutet, dass die Unternehmen direkt betroffen sind. Höhere Steuern könnten den Firmen liquide Mittel entziehen, die sie dringend für Investitionen in moderne Maschinen oder neue Arbeitsplätze benötigen. Und ohne entsprechende Entlastungen könnte das für viele Unternehmen zum Nachteil werden, gerade wenn man die ohnehin schon hohen Standortkosten in Deutschland bedenkt.

Standortnachteile und Wettbewerbsfähigkeit

Deutschland wird im internationalen Vergleich oft als Hochsteuerland bezeichnet – kein Wunder, dass die Wettbewerbsfähigkeit unserer heimischen Unternehmen seit Jahren abnimmt. Hohe Steuer- und Abgabenlasten, gepaart mit gestiegenen Energiekosten und einer überbordenden Bürokratie, machen es Unternehmern alles andere als leicht. Die Diskussion um Steuererhöhungen ohne einen Ausgleich wird als fatal angesehen, besonders im Hinblick auf die bevorstehende Rentenreform. Wenn nicht schnell gegengesteuert wird, könnte der Investitionsstau weiter zunehmen.

Eine Umfrage zeigt, dass 42 Prozent der befragten Familienunternehmer keine Ersatzinvestitionen planen. Das ist alarmierend! Eine solche Investitionszurückhaltung könnte das Wirtschaftswachstum weiter hemmen, und das wäre für uns alle ein großes Problem. Die Politik ist gefordert, die Standortkosten zu senken, um die Investitionen anzukurbeln. Schließlich hängt die Zukunft unserer Wirtschaft von einem gesunden Mittelstand ab!

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Die Sorgen der Unternehmer

Das Gefühl, dass die Politik die Bedürfnisse der Unternehmer nicht ausreichend berücksichtigt, ist weit verbreitet. Immer wieder hört man von Unternehmern, die sich über die steigenden Belastungen beklagen. Sie fühlen sich oft als das schwächste Glied in der Kette, während die großen Unternehmen und Konzerne immer wieder mit Steuervergünstigungen und Subventionen bedacht werden. Wo bleibt da die Gleichbehandlung? Ein gewisses Maß an Fairness wäre wünschenswert, damit nicht nur die großen Fische im Teich überleben können!

Die Situation ist angespannt, und man fragt sich: Wo führt das alles hin? Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen in der Politik die Warnungen ernst nehmen und die richtigen Entscheidungen treffen, bevor es zu spät ist. Denn die Unternehmer, die für Arbeitsplätze und Wohlstand sorgen, dürfen nicht in den Hintergrund gedrängt werden.

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