Betrügerische Traueranzeigen: Die perfide Masche der Ausbeuter in Neu-Ulm
Heute ist der 23.06.2026 und in Neu-Ulm brodelt es mal wieder – aber nicht aus den Gründen, die man sich wünschen würde. Im Gegenteil. Zwei Fälle einer perfiden Betrugsmasche haben die Gemüter in der Region erregt. Kriminelle machen sich Traueranzeigen zunutze, um Hinterbliebene gezielt zu überraschen – jedoch nicht mit Mitgefühl, sondern mit schockierenden Anrufen. Man könnte fast meinen, die Täter hätten weder Scham noch Anstand. Sie spionieren persönliche Informationen aus, die in den Anzeigen veröffentlicht werden, wie Namen und familiäre Verhältnisse.
Nachdem sie ihre Opfer ausgewählt haben, recherchieren sie Telefonnummern und Adressen im Telefonbuch. Und dann geht’s los: Anrufen und sich als Polizeibeamte, Staatsanwälte oder Richter ausgeben! Die Masche ist so dreist wie gefährlich. Sie behaupten, ein Angehöriger der verstorbenen Person habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem jemand verletzt oder sogar getötet wurde. Wer denkt da nicht sofort an das Schlimmste? Das ist genau das, was die Betrüger wollen – hohe Geldbeträge oder Schmuck ergaunern.
Die Warnung der Polizei
Die Polizei hat nun eindringlich vor dieser Masche gewarnt und gibt einige Verhaltenstipps, die man sich hinter die Ohren schreiben sollte. Misstrauisch werden bei Anrufen mit Geldforderungen, vor allem wenn emotionaler Druck aufgebaut wird, ist der erste Rat. Und das ist wohl auch das Mindeste, was man tun sollte! Gespräch sofort beenden und die Polizei unter der Notrufnummer 110 informieren – das klingt fast wie ein Pflichtprogramm. Und jetzt kommt’s: Es ist auch ratsam, die angeblich in den Unfall verwickelte Person selbst zu versuchen zu erreichen. Das klingt zwar einfach, aber in der Aufregung vergisst man so etwas schnell.
Ein weiterer Tipp der Polizei ist, keine sensiblen Daten oder Vermögensverhältnisse preiszugeben. Das ist wirklich wichtig! Geld oder Wertsachen sollte man niemals an unbekannte Personen übergeben. Man könnte fast sagen, das gilt für alle Lebenslagen, aber hier ist es besonders brisant. Ein kleines Detail, das man nicht aus den Augen verlieren sollte: In Traueranzeigen sollte man besser keine eigene Anschrift oder die Adresse der verstorbenen Person veröffentlichen. Stattdessen empfiehlt es sich, die Kontaktdaten des Bestattungshauses anzugeben. Es mag unauffällig erscheinen, aber die Täter haben ein Gespür dafür, wer sie leicht erreichen können.
Prüfen Sie Ihre Daten!
Ein weiterer wichtiger Punkt, den die Polizei anspricht: Personen, die mit vollem Namen und Anschrift im Telefonbuch stehen, werden überwiegend kontaktiert. Also, wenn man kritisch darüber nachdenkt, ob ein Telefonbucheintrag notwendig ist, könnte man diesen vielleicht besser entfernen, um das Risiko zu senken. Man weiß ja nie, wer da draußen so alles herumspukt. Das klingt vielleicht übertrieben, aber in Zeiten wie diesen, in denen die Kriminalität immer dreister wird, ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen.
Schockierend, nicht wahr? Solche Vorfälle werfen ein grelles Licht auf die Dunkelheit, die in unserer Gesellschaft lauert. Es ist traurig, dass Menschen in ihrer Trauer ausgenutzt werden. Diese Masche ist nicht nur ein Fall von Betrug, sondern auch ein Angriff auf die Menschlichkeit. Man möchte fast sagen, dass es an der Zeit ist, sich solidarisch zu zeigen und aufeinander achtzugeben. Das ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch der Menschlichkeit.
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