Heute ist der 18.06.2026, und in Neu-Ulm steht ein Thema im Mittelpunkt, das uns alle betrifft: die Sicherheit unserer kommunalen Verkehrsüberwachung (KVÜ). Die Beschäftigten dieser Abteilung sind häufig verbalen und sogar körperlichen Übergriffen ausgesetzt. Das ist nicht nur besorgniserregend, sondern auch eine schreckliche Realität, die wir nicht länger ignorieren können. Darum plant die Stadt Neu-Ulm, ihre Mitarbeiter mit Stichschutzwesten und Pfefferspray auszustatten. Ein Schritt in die richtige Richtung, könnte man sagen!

Die Idee, die KVÜ besser zu schützen, kam ursprünglich von der CSU-Fraktion und wurde erfreulicherweise von der Stadtverwaltung positiv aufgenommen. Es ist wirklich an der Zeit, dass wir nicht erst auf einen Vorfall warten, bevor Maßnahmen ergriffen werden. Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger hat dies ebenfalls in den Raum geworfen – eine Frage, die zum Nachdenken anregt. Die Zahl der Übergriffe hat in den letzten Jahren zugenommen, aber offiziell dokumentiert ist das nicht. Daher bleibt die Situation ein wenig im Nebel.

Investitionen in die Sicherheit

Die Gesamtkosten für die Anschaffung der Schutzwesten und des Pfeffersprays belaufen sich auf etwa 5500 Euro für das Haushaltsjahr 2027. Doch CSU- und PRO-Vertreter schlagen vor, diese Investition vorzuziehen, sodass die Ausrüstung möglicherweise schon in diesem Jahr angeschafft wird. Das wird derzeit geprüft. Es wäre wirklich schön, wenn wir das schaffen könnten! Die Sicherheit unserer Mitarbeiter sollte an erster Stelle stehen.

Darüber hinaus plant die Stadt, das Angebot an Deeskalations-, Selbstverteidigungs- und Gewaltpräventionsschulungen für die KVÜ-Beschäftigten auszubauen. Diese Schulungen kosten etwa 2200 Euro und könnten einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass die Mitarbeiter besser auf Konfliktsituationen vorbereitet sind. Es ist beruhigend zu wissen, dass hier nicht nur an kurzfristige Lösungen gedacht wird, sondern auch an langfristige Prävention.

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Zukunftsaussichten

Ein weiterer Punkt, der in der Diskussion aufkam, ist der mögliche Einsatz von Bodycams. Derzeit ist dieser rechtlich problematisch, aber nicht ausgeschlossen für die Zukunft. Sobald das bayerische Datenschutzgesetz novelliert wird, könnte man vielleicht sogar ernsthaft über den Einsatz von Bodycams nachdenken. Das könnte ein weiterer Schritt in Richtung Sicherheit sein.

Alexander Mangold, Leiter der Abteilung Straßen- und Verkehrsrecht, hat betont, dass das Tragen der Westen freiwillig sein soll. Das ist wichtig – niemand sollte zu etwas gezwungen werden, was er nicht möchte. Aber wenn es hilft, die Mitarbeiter zu schützen, warum nicht? Es ist an der Zeit, dass wir diese Themen ernst nehmen und die notwendigen Schritte unternehmen, um die Sicherheit in Neu-Ulm zu verbessern. Und das fängt bei uns allen an!

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