Heute ist der 23.06.2026, und wir werfen einen Blick auf die aktuelle Sicherheitslage im Landkreis Mühldorf am Inn. Laut dem Sicherheitsbericht 2025, der kürzlich von Polizei-Vizepräsident Michael Siefener an Landrat Max Heimerl übergeben wurde, ist die Kriminalität hier erfreulicherweise gesunken. Es wurden insgesamt 4.813 Straftaten registriert, was 127 weniger als im Vorjahr ausmacht. Ein Lichtblick in Zeiten, in denen die Welt manchmal wie ein riesiger Marktplatz voller Gefahren erscheint!

Doch wie immer gibt es einen kleinen Wermutstropfen: Während die allgemeine Kriminalität zurückgeht, macht sich eine Zunahme von Internetkriminalität und Callcenter-Betrug bemerkbar. Im Jahr 2025 haben Betrüger im Landkreis Mühldorf rund 115.000 Euro erbeutet. Vor allem die Bürger werden gewarnt, sich nicht von vermeintlich tollen Angeboten im Internet blenden zu lassen. Siefener hat eindringlich darauf hingewiesen, dass viele dieser Angebote häufig nur eine Masche sind, um ahnungslose Menschen in die Falle zu locken. Das ist echt ärgerlich, oder?

Die Dunkelziffer und die Aufklärungsquote

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Aufklärungsquote der Polizei, die bei 66,2 Prozent liegt. Das ist zwar ein Grund zur Freude, wirft aber auch Fragen auf: Wie hoch ist die Dunkelziffer der nicht angezeigten Straftaten? Besonders die ausländerrechtlichen Delikte wie illegaler Aufenthalt sind in der Statistik nicht enthalten. Das bedeutet, dass die tatsächliche Kriminalität vielleicht noch höher sein könnte. Ein bisschen beunruhigend, wenn man darüber nachdenkt!

Der Landrat Max Heimerl hat den Einsatzkräften der Polizei für ihre Arbeit gedankt und betont, wie wichtig Sicherheit für die Bürger im Landkreis ist. Schließlich fühlen wir uns alle am wohlsten, wenn wir wissen, dass wir in einem sicheren Umfeld leben. Und das ist ja wohl das A und O, oder?

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Der große Überblick über Südoberbayern

<pNicht nur in Mühldorf, sondern im gesamten südlichen Oberbayern stellt sich die Lage ähnlich dar. Hier wurden im Jahr 2025 über fünf Millionen Euro durch Callcenter-Betrug erbeutet. Das zeigt, dass es nicht nur den einen oder anderen Betrüger gibt, sondern ein ganzes Netzwerk, das sich auf die Jagd nach leichtgläubigen Menschen macht. Es ist wie ein fieser Schatten, der über uns schwebt, während wir in der Sonne sitzen und das Leben genießen wollen.

In Anbetracht dieser Umstände ist es wichtig, dass wir aufmerksam bleiben und uns gegenseitig warnen. Denn die Sicherheit in unseren Dörfern und Städten hängt letztendlich auch von jedem Einzelnen von uns ab. Also, Augen auf und aufpassen! Es wäre doch zu schade, wenn wir uns von den falschen Angeboten im Internet verführen lassen und dadurch unser hart erarbeitetes Geld verlieren.

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