Heute ist der 15.07.2026, und in Mühldorf am Inn gibt es einen Grund zum Feiern! Dr. h. c. Heinrich Köster, der Präsident der Technischen Hochschule Rosenheim, wurde mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet. Ein wahrhaft bedeutender Moment, der nicht nur Köster, sondern die gesamte Region betrifft. Diese Auszeichnung, überreicht von Markus Söder, ist ein würdiges Zeichen für sein unermüdliches Engagement in der Wissenschaft und Bildung sowie für die Entwicklung Bayerns. Es ist, als hätte man ihm ein großes „Danke“ für all die geleistete Arbeit ausgesprochen!

Seit 2009 leitet Köster die Technische Hochschule Rosenheim und hat sie in dieser Zeit zu einer der erfolgreichsten Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern geformt. Unter seiner Ägide wurden neue Hochschulstandorte in Mühldorf am Inn, Burghausen und Chiemgau gegründet. Wow, das sind ja gleich mehrere neue Perspektiven für die Studierenden! Dabei hat er nicht nur auf das Wachstum der Hochschule geachtet, sondern auch auf den Ausbau innovativer Technologietransferzentren in Waldkraiburg und Freilassing gesetzt. Das ist ein echter Gewinn für die Region!

Ein Visionär für die Zukunft

Ein ganz besonderes Projekt, das während seiner Amtszeit ins Leben gerufen wurde, ist das Bau- und Modernisierungsprogramm der TH Rosenheim – unterstützt durch die Hightech Agenda Bayern. Das zeigt, wie wichtig ihm nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft der Hochschule ist. Und das Engagement von Köster geht weit über die Hochschulgrenzen hinaus. So ist er Mitbegründer des Vereins Forum Holzbau, der nicht nur in Bayern, sondern auch international Anerkennung findet. Köster hat es geschafft, Fachkongresse und Netzwerkveranstaltungen in ganz Europa zu organisieren, um den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Es ist, als ob er Brücken baut – zwischen Ideen und deren Umsetzung.

Außerdem hat er den Seeoner Kreis gegründet, ein Netzwerk, das den Austausch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu Zukunftsthemen fördert. Klaus Stöttner, der Vorsitzende des Hochschulrats, und Daniel Artmann, Vorsitzender des Kuratoriums, haben Kösters strategischen Weitblick und sein Engagement für die Hochschule sowie die Region gelobt. Das ist nicht nur ein Schulterklopfen, sondern mehr eine Auszeichnung für einen Mann, der sich mit Herzblut für die Bildung einsetzt.

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Ein Erbe der Innovation

Die Auszeichnung ist nicht nur eine persönliche Ehrung für Köster, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wichtig Bildung und Forschung für die Entwicklung Bayerns sind. In Zeiten, in denen die Welt sich rasant verändert, sind es Menschen wie Köster, die mit ihrer Vision und ihrem Engagement einen Unterschied machen. Das Engagement und die Initiativen, die er ins Leben gerufen hat, werden nicht nur die nächste Generation von Studierenden prägen, sondern auch die wirtschaftliche Landschaft der Region nachhaltig beeinflussen.

Insgesamt ist die Verleihung des Bayerischen Verdienstordens an Heinrich Köster ein Ereignis, das nicht nur seinen persönlichen Werdegang würdigt, sondern auch die Bedeutung von Bildung und Wissenschaft für die Gesellschaft unterstreicht. Es bleibt spannend zu beobachten, welche neuen Projekte und Ideen aus der Technischen Hochschule Rosenheim hervorgehen werden – unter der Leitung eines Mannes, der ganz klar auf der Überholspur fährt!

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