Heute ist der 25.05.2026 und in Ampfing, einem charmanten Ort im Landkreis Mühldorf am Inn, gibt es aufregende Neuigkeiten. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung im April 2026 grünes Licht für das „Gewerbegebiet Reit“ gegeben. Das bedeutet, dass das Waldkraiburger Unternehmen Atoma-Multipond nun plant, auf einer Fläche von rund 6,7 Hektar seine Zelte aufzuschlagen. Ein Umzug, der nach 77 Jahren in Waldkraiburg nun endlich wahr wird! Und das Beste daran? Am neuen Standort sollen etwa 330 neue Arbeitsplätze entstehen. Das sorgt nicht nur für frischen Wind in der Region, sondern auch für ein bisschen Aufschwung.

Der Beschluss des Gemeinderats fiel einstimmig, was in Zeiten von teils hitzigen Diskussionen in der Politik schon fast wie ein Wunder klingt. Bereits im November 2025 wurde der Bebauungsplan 55 aufgestellt. Man könnte sagen, die Weichen sind gestellt und die Bauarbeiten sollen in den nächsten Wochen beginnen. Der bayerische Bauernverband äußerte zwar Bedenken hinsichtlich der landwirtschaftlichen Ertragsfähigkeit des Bodens, doch die Priorität lag klar auf der wirtschaftlichen Entwicklung. Der Gemeinderat hat sich für Fortschritt entschieden und stimmte auch den Anforderungen des Wasserwirtschaftsamtes Rosenheim zu, die unter anderem Erdgeschosshöhen und wasserdichte Keller betreffen.

Ein internationales Unternehmen mit Weitblick

Atoma-Multipond ist kein kleines Licht. Mit Tochterfirmen in Frankreich, Großbritannien und den USA beschäftigt das Unternehmen weltweit über 450 Mitarbeiter. Der Umzug nach Ampfing zeigt, dass die Firma nicht nur regional denkt, sondern auch international bestens aufgestellt ist. Die Pläne umfassen nicht nur die Errichtung von neuen Büro- und Produktionsflächen, sondern auch externe Ausgleichsflächen in Wolfsberg bei Neumarkt-St. Veit. Das klingt fast schon nach einem kleinen Architekturwunder!

Die Entscheidung, das Gewerbegebiet zu entwickeln, wurde mit einem klaren Fokus auf die künftige wirtschaftliche Perspektive getroffen. Die Gemeinde Ampfing will nicht nur die Arbeitsplätze sichern, sondern auch neue schaffen. Und ja, die Sorge um die landwirtschaftliche Nutzung des Bodens ist nicht unbegründet, doch die Chancen für die Region sind offensichtlich. Es könnte eine positive Wende für die lokale Wirtschaft sein – und das ist in diesen Zeiten, wo viele Gemeinden mit dem Strukturwandel kämpfen, eine willkommene Abwechslung.

Die Zukunft von Ampfing

Was wird die Zukunft bringen? Das bleibt abzuwarten, aber die Zeichen stehen gut. Wenn die Bauarbeiten zügig vorangehen, könnte Ampfing schon bald ein noch attraktiverer Standort für Unternehmen und Arbeitnehmer werden. Die Kombination aus Infrastruktur, neuen Arbeitsplätzen und einem positiven wirtschaftlichen Umfeld könnte den kleinen Ort im Inn-Salzach-Kreis zu einem Geheimtipp für Unternehmen machen, die auf der Suche nach einem neuen Standort sind.

Die kommenden Monate werden spannend sein, und wir dürfen gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln. Es ist immer gut, wenn sich etwas tut – besonders wenn es um Jobs und wirtschaftliche Perspektiven geht. In einer Zeit, in der so viele Menschen nach Stabilität suchen, ist jede positive Nachricht ein Lichtblick. Man muss einfach optimistisch bleiben!