Miltenberg bereitet sich auf militärische Manöver vor: Was erwartet uns im Juli und Oktober?
In Miltenberg tut sich was! Das Landratsamt hat uns informiert, dass die Bundeswehr zwischen dem 8. Juli und 16. Juli eine Übung im Landkreis durchführen wird. Die Übungen finden in einem Gebiet statt, das sich zwischen der B47, B469, der Kreisstraße MIL4 sowie den Staatsstraßen 507 und 537 erstreckt. Was bedeutet das für uns? Nun, die Bürger und auch die Jagdausübungsberechtigten sollten sich von den Einrichtungen der üben Truppe und den möglicherweise liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln fernhalten. Sicherheit geht schließlich vor, oder?
Diese Übungen sind notwendig, um die Verteidigungsbereitschaft aufrechtzuerhalten. Man kann sich vorstellen, dass die Truppe dafür auch mal richtig ins Schwitzen kommt! Aber keine Sorge, das Ganze ist nicht nur eine „Männersache“. Auch die Bundeswehr hat ihre eigene Art, alles ordentlich und sicher zu gestalten. Und wer weiß, vielleicht gibt’s ja auch die ein oder andere spektakuläre Aktion zu sehen – wenn man die Augen offen hält.
Neue Übungen im Oktober 2024
Ein Blick auf die Zukunft zeigt, dass am 16. Oktober 2024 erneut eine Truppenübung geplant ist. Diesmal betrifft es nicht nur Miltenberg, sondern auch Teile des Main-Tauber-Kreises und des Neckar-Odenwaldkreises. Die Bevölkerung wird wieder gebeten, sich von den Einrichtungen der üben Truppe fernzuhalten. Man möchte ja nicht aus Versehen in ein Gebiet geraten, wo vielleicht noch Feldmunition herumliegt. Ein bisschen Aufpassen schadet nie!
Wichtig zu wissen ist, dass die Gemeinden, die Wehrbereichsverwaltung Süd und auch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben – Schadenregulierungsstelle des Bundes in Erfurt Auskunft über mögliche Manöverschäden geben können. Es ist also gut, dass man weiß, wo man sich im Falle eines Falles hinwenden kann. Man mag ja nicht an den falschen Ansprechpartner geraten!
Die Mitteilung über diese Übungen stammt vom 30. September 2024 und wurde von unserem 2. Bürgermeister Wolf unterzeichnet. Das zeigt, wie wichtig die Kommunikation zwischen der Stadt und der Bevölkerung ist. Es ist immer besser, informiert zu sein, als überrascht zu werden. Und seien wir ehrlich, wer möchte schon ohne Vorwarnung in ein militärisches Szenario stolpern? Das könnte ganz schön aufregend werden. Vielleicht ein bisschen zu aufregend!
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