Heute ist der 21.05.2026, und in Miesbach tut sich was! Der Spatenstich für die neue Heizzentrale, die am Rande des Stadtwalds entsteht, hat bereits vor geraumer Zeit für Aufregung gesorgt. Unter den Anwesenden waren Landrat Jens Zangenfeind, Bürgermeister Thomas Acher und Vertreter der MW Biomasse AG, die alle ein gemeinsames Ziel vor Augen haben: eine nachhaltige und zukunftsfähige Wärmeversorgung für die Region. Ehrlich gesagt, die Vorfreude ist greifbar!

Jens Zangenfeind bezeichnete das Projekt als richtungsweisend und lobte die Zusammenarbeit aller Beteiligten – das ist Musik in den Ohren der Miesbacher. Thomas Acher hob besonders die regionale Wertschöpfung hervor, die durch die Heizzentrale gefördert wird. Diese Kooperation betont den lokalen Charakter und bringt frischen Wind in die Gemeinde. Tatsächlich haben die Bauarbeiten bereits vor dem offiziellen Spatenstich begonnen, und ein Drittel der Grube ist schon ausgehoben. Auf die weiteren Fortschritte darf man gespannt sein!

Ein Blick in die Zukunft

Die Heizzentrale wird nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern auch ein Raum für Innovation. Die MW Biomasse AG ist Partner der neuen Gesellschaft MWB Miesbach, die das Nahwärmeprojekt Miesbach III betreibt. Das Gebäude wird kompakter sein als man vielleicht annehmen würde, trotz des großzügigen Hackschnitzellagers. Und schon im November soll die Holzheizung per Kran eingehoben werden – das klingt nach einem echten Spektakel!

Doch damit nicht genug: Die Anlage wird mit einer Abgasreinigungsanlage, Elektrofiltern und einer Kondensationsanlage ausgestattet, um die Effizienz zu steigern. Zudem wird ein Pufferspeicher mit 90 Kubikmetern installiert, sowie ein Gaskessel für die Spitzenlastabsicherung. Das Ziel ist klar: Im Dezember soll das Dach über die Heizzentrale geschlossen werden, und 2027 wird der Innenausbau mit den Heizungsrohren und der Elektroanlage abgeschlossen. Die Inbetriebnahme ist für nach den Sommerferien 2027 geplant – pünktlich zur Heizperiode 2027/28.

Ein Fenster zur Wärme

Spaziergänger, die nach Fertigstellung vorbeikommen, dürfen sich darauf freuen, durch große Fenster einen Blick in die Heizzentrale zu werfen. Wer hätte gedacht, dass Wärmeversorgung so spannend sein kann? Und für all jene, die jetzt schon Bedarf haben, wird eine mobile Wärmeversorgung bereitgestellt – praktisch, oder?

Das Projekt ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Miesbach seine Ressourcen nutzt und gleichzeitig die Umwelt schont. Es zeigt, dass lokale Initiativen nicht nur den Bürgern zugutekommen, sondern auch den nächsten Generationen einen Lebensraum bieten, der nachhaltig und lebenswert ist. Hier wird nicht nur gebaut, hier wird die Zukunft gestaltet. Auf die nächsten Schritte, die uns in eine grüne und warme Zukunft führen!