Wachwechsel und Weichenstellung: Die Freien Wähler im Landkreis Lichtenfels blicken optimistisch auf die Zukunft
Die letzte Jahreshauptversammlung der Freien Wähler im Landkreis Lichtenfels war ein spannendes Ereignis, das kürzlich stattfand. Unter dem Vorsitz von Susanne Bock von Wülfingen, die mit viel Elan durch die Versammlung führte, wurden die Hauptthemen Neuwahlen und Ehrungen verdienter Kommunalpolitiker ausführlich behandelt. Das politische Jahr war voll von Herausforderungen und Entwicklungen, und die Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2026 standen im Mittelpunkt der Diskussionen. Bock von Wülfingen dankte den Mitgliedern und Unterstützern für ihren unermüdlichen Einsatz bei den Veranstaltungen und der Wahlvorbereitung – das hat man einfach gemerkt!
Ein Höhepunkt war der Gewinn eines achten Kreistagsmandates, was für die Freien Wähler ein großer Erfolg darstellt. Doch die Herausforderungen im politischen Wettbewerb nehmen zu, und die Bedeutung der sozialen Medien wird immer mehr zur zentralen Frage. Heinz Petterich sprach über die finanzielle Situation des Landkreises und beleuchtete die belastende Lage durch steigende Sozialausgaben und eine zunehmende Verschuldung. In diesem Kontext entschieden die Freien Wähler, dem Kreishaushalt nicht zuzustimmen – ein starkes politisches Signal!
Ehrenamt und Zukunftsperspektiven
Der Fokus der politischen Arbeit liegt auf wichtigen Themen wie Infrastruktur, Schulen, Kinderbetreuung und dem Ehrenamt. Die anstehende konstituierende Sitzung des neuen Kreistages am 13. Mai 2026 wird als bedeutender Meilenstein angesehen. Neu im Kreistag sind die Mitglieder Stefan Deuerling, Mario Schönwald und Michael Zapf – frischer Wind weht da durch die Gänge! Unterdessen berichtete Schatzmeister Heinrich Kunzelmann über die finanzielle Situation des Kreisverbandes, woraufhin die Vorstandschaft einstimmig entlastet und in ihren Ämtern bestätigt wurde. Die neu gewählte Vorstandschaft sieht vielversprechend aus: Susanne Bock von Wülfingen als erste Vorsitzende, unterstützt von Georg Deuerling, Thomas Kaiser und Tobias Eismann als stellvertretende Vorsitzende.
Ein emotionaler Moment war die Verabschiedung der langjährigen Mandatsträger Franz Böhmer und Heinz Petterich, die für ihre 18 bzw. 30 Jahre im Dienst mit silberner und bronzener Ehrenmedaille des Landesverbandes geehrt wurden. Bock von Wülfingen zeigte sich optimistisch für die Zukunft und betonte die Wichtigkeit des Austauschs innerhalb des Kreisverbandes. Ehrlich gesagt, da spürt man richtig, dass die Gemeinschaft stark ist und zusammenhält – das ist einfach schön zu sehen!
Kommunalwahl 2026 und das Interesse an Politik
Während die Freien Wähler sich auf die Kommunalwahl 2026 vorbereiten, zeigen Umfragen, dass das Interesse an Kommunalpolitik unter den Bürgern unterschiedlich ausgeprägt ist. Eine Studie aus Frankfurt ergab, dass 57 % der Befragten sich sehr oder eher für Politik interessieren, doch nur 36 % zeigen ein starkes Interesse an den lokalen Themen. Es ist interessant zu sehen, wie viele Menschen sich über soziale Medien informieren – immerhin 43 % nutzen diese Plattformen regelmäßig für kommunalpolitische Informationen. Das ist ein ganz schöner Sprung von den klassischen Medien, wo das Interesse eher gering ist.
Die bevorstehenden Wahlen am 15. März 2026 in Frankfurt, bei denen die Bürger ihre Stadtverordnetenversammlung, den Ortsbeirat und die kommunale Ausländervertretung wählen können, zeigen, wie wichtig lokale Themen wie Wohnen, Verkehr und Bildung sind. Trotz der vielschichtigen Herausforderungen – und ich will nicht übertreiben – bleibt die Wahlbeteiligung ein entscheidendes Thema. 61 % der Befragten sind sich einig: Es macht einen Unterschied, welche Parteien regieren. Das bringt uns zurück zur Versammlung der Freien Wähler und zu den Einsichten, die die Mitglieder dazu gewinnen können, um die Bürger besser zu erreichen.
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