Wasserstoff-Pionierarbeit: BMWs Zukunftsvision für den iX5 Hydrogen
Heute ist der 23.05.2026 und wir blicken nach Landshut, wo bei BMW spannende Entwicklungen in der Wasserstofftechnologie auf uns warten. Der Automobilriese plant für das Jahr 2028 ein Serienmodell mit Brennstoffzelle, und der X5 scheint dabei eine naheliegende Wahl zu sein. Schließlich besteht die aktuelle Wasserstoff-Pilotflotte aus 100 iX5 Hydrogen-Fahrzeugen. Aber das ist nur der Anfang!
Jetzt wird’s richtig interessant: Der Brennstoffzellenantrieb der dritten Generation wird gerade entwickelt. Dabei hat BMW mit Toyota eine Kooperation gestartet, die Synergieeffekte generieren soll. Man kann sich das wie ein kreatives Zusammenspiel vorstellen, bei dem Toyota seine Expertise in Brennstoffzellen einbringt und BMW die Gesamtentwicklung übernimmt. Das Resultat? Ein Brennstoffzellenantrieb, der nicht nur effizient, sondern auch leistungsstark ist.
Die neue Wasserstofftank-Technologie
Die neue Wasserstofftank-Technologie, die unter dem Namen „BMW Hydrogen Flachspeicher“ bekannt ist, nutzt den Bauraum effizient und harmoniert wunderbar mit der Gen6-Hochvoltbatterie. Das bedeutet, dass Modelle mit dieser Brennstoffzellentechnik künftig auf derselben Produktionslinie wie andere Antriebsarten gefertigt werden können. So wird das gesamte Produktionsverfahren flexibler und zukunftssicherer.
Die Reichweite des neuen FCEV-Modells soll bis zu 750 Kilometer betragen – das ist eine Ansage! Die Vorserienproduktion der zentralen Steuereinheit für den Wasserstoffantrieb, genannt „Energy Master“, hat bereits im BMW Group Werk Landshut begonnen. Dieser „Energy Master“ steuert nicht nur die Hochvoltbatterie, sondern sorgt auch zusammen mit dem Brennstoffzellensystem für eine souveräne Fahrdynamik. Das klingt ganz danach, als könnte man bald aufregende Fahrten im iX5 Hydrogen erleben!
Effizienz und Kapazitätssteigerung
In einem weiteren Schritt wird die Entwicklung und Produktion dieser Steuereinheit nun erstmals vollständig inhouse bei der BMW Group realisiert. Das bedeutet, dass die Kontrolle über den gesamten Entwicklungsprozess in den eigenen Händen liegt – ein echter Vorteil! Zudem wird parallel die Produktion der Steuereinheit für batterieelektrische Fahrzeuge der Neuen Klasse ausgebaut. Die Steuereinheit für den BMW iX3 und i3 wird seit dem vergangenen Jahr bereits in Serie gefertigt, und mit einer zweiten Produktionslinie sollen die Kapazitäten nahezu verdoppelt werden.
Es ist spannend zu beobachten, wie BMW mit diesen Entwicklungen nicht nur auf den Trend zur Elektromobilität reagiert, sondern auch aktiv neue Maßstäbe setzt. Die Kombination von Wasserstoff- und batterieelektrischen Antrieben könnte die Zukunft des Automobils nachhaltig prägen. Man darf also gespannt sein, was die kommenden Jahre bringen werden und wie sich die Straßen in Bayern und darüber hinaus verändern.
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