Robert Lohr, geboren am 5. April 1967 in Landsberg am Lech, ist ein fester Bestandteil der deutschen Fernsehlandschaft. Seit 2009 verkörpert er in der ZDF-Serie „Die Bergretter“ den Hubschrauberpiloten Michael „Michi“ Dörfler. Was ihn besonders macht? Er ist der einzige Schauspieler, der seit der ersten Episode ununterbrochen dabei ist. Ein echter Dauerbrenner also! Stellt euch vor, er hat nicht nur die Höhen der Berge, sondern auch die Herausforderungen der Serie über all die Jahre gemeistert. Das beeindruckt!

Lohr, der mittlerweile in Berlin lebt, ist mit seinen 1,86 Metern eine markante Erscheinung. Als Schauspieler hat er ein reichhaltiges Portfolio, das nicht nur die „Bergretter“ umfasst. Von 1987 bis 1991 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und begann danach seine Bühnenkarriere am Stadttheater Ulm, bevor er bis 2001 am Maxim-Gorki-Theater in Berlin engagiert war. Mit seiner Tochter hat er übrigens einen festen Fernsehabend: Donnerstags schauen sie gemeinsam „Germany’s Next Topmodel“. Ein bisschen Familienzeit muss sein!

Die Filmkarriere von Robert Lohr

Die Filmografie von Robert Lohr ist beeindruckend vielfältig. Bereits 1999 sah man ihn in der Verfilmung von Charlotte Links „Sturmzeit“. Seine Rollen sind so bunt wie das Leben selbst – von romantischen Produktionen wie „Inga Lindström: Mia und ihre Schwestern“ (2009) bis hin zu Krimis und Dramen. In der Serie „Der letzte Bulle“ war er als Rechtsmediziner Roland Meisner zu sehen und übernahm auch die Rolle des Gefängnispfarrers Georg Schallert in „Hinter Gittern – Der Frauenknast“. Man könnte sagen, er hat sich in der Welt des Fernsehens schon so manches Mal warm geflogen.

Ein persönlicher Favorit von ihm ist der Film „Schwarze Schafe“, in dem er 2006 mit Robert Stadlober und Milan Peschel zu sehen war. Lustigerweise wurde diese Geschichte 17 Jahre später als Miniserie neu aufgelegt – ein Zeichen dafür, dass gute Geschichten nie ganz aus der Mode kommen.

Was die „Bergretter“ betrifft, Lohr hat vor kurzem erklärt, dass er die Serie auf keinen Fall verlassen möchte. Und das, obwohl die Dreharbeiten manchmal auf einem Gletscher in schwindelerregenden Höhen von rund 3.000 Metern stattfinden. Da wird’s nicht nur kalt, da wird’s auch spannend! Für seine Rolle als Hubschrauberpilot ließ er sich sogar als Flugschüler einweisen. Wenn ein Fluglehrer dabei ist, darf er selbst fliegen – nicht schlecht für einen Schauspieler, oder?

Ein Blick in die Zukunft

Die Zukunft hält für Robert Lohr noch einige Überraschungen bereit. Er wird nicht nur in „Die Bergretter“ bleiben, sondern ist auch wieder in „Der letzte Bulle“ zu sehen, wo er seit 2010 bis 2014 sowie erneut seit 2025 zur Besetzung gehört. Mit mehr als 60 Folgen hat diese Serie schon einen festen Platz im deutschen Fernsehen. So bleibt er uns noch lange erhalten!

Seine Karriere ist ein gutes Beispiel dafür, wie man sich in der schnelllebigen Welt des Fernsehens behaupten kann. Robert Lohr hat sich über die Jahre einen Namen gemacht, der weit über die Grenzen seiner Heimatstadt Landsberg am Lech hinaus bekannt ist. Ein echter Bayer, der in der großen Stadt Berlin seinen Platz gefunden hat! Und wir freuen uns auf die nächsten Abenteuer, die er uns auf dem Bildschirm zeigt.