Am Ende des Aprils war die Lechsporthalle in Landsberg am Lech Schauplatz eines bedeutenden Treffens: Das gemeinsame Patinnen- und Referentinnentreffen des Landsberger Eltern-ABC (LEA) brachte engagierte Eltern und Fachleute zusammen. Es war eine wunderbare Gelegenheit, sich über die Bilanz des Jahres 2025 auszutauschen und aktuelle Veränderungen zu besprechen. Dabei stand vor allem der fortschreitende Digitalisierungsprozess im LEA im Mittelpunkt – ein Thema, das nicht nur die Referentinnen und Patinnen, sondern auch viele Familien im Landkreis betrifft.
Die Digitalisierung hat auch im LEA Einzug gehalten. So wird die Bewertung der Kursbausteine und Vorträge nun digital durchgeführt. Das heißt, wichtige Informationen und zahlreiche Angebote lassen sich ganz bequem über die FamilienApp des Landkreises abrufen. Praktisch, oder? Ein weiterer Schritt in die Zukunft: Die gedruckte LEA-Familienfibel wird durch digitale Formate ersetzt. Das klingt fast nach Science-Fiction, aber ist in der Realität angekommen!
Persönlicher Austausch und wertvolle Unterstützung
Ein ganz besonderer Fokus lag beim Treffen auf dem persönlichen Austausch. Es wurde viel gelacht, erzählt und Erfahrungen geteilt. Der Raum war erfüllt von dem Gefühl, dass hier etwas Wichtiges für die Familien im Landkreis entsteht. Patinnen und Referentinnen hatten die Möglichkeit, Rückmeldungen zu geben und Impulse für die Weiterentwicklung des Programms zu setzen. Das ist nicht nur für die Beteiligten von Bedeutung, sondern auch für die werdenden Eltern und Familien, die die Unterstützung durch qualifizierte Fachkräfte in Anspruch nehmen.
Ein herzliches Dankeschön ging an das Unternehmen Schubert International aus Utting, das den LEA seit über 15 Jahren tatkräftig unterstützt. Geschäftsführerin Birgit Rothörl hob die Bedeutung des LEA für die Familien hervor. Schließlich begleitet das LEA seit 2008 werdende Eltern und Familien von der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Das kostenlose Bildungsprogramm, ein Kooperationsprojekt mit dem Amt für Jugend und Familie, dem Gesundheitsamt Landsberg und dem SOS-Kinderdorf Ammersee-Lech, bietet Kursbausteine, Workshops und Vorträge zur altersgerechten Erziehung.
Ein Blick in die Zukunft
Die digitale Welle, die auch im LEA anrollt, bringt viele Chancen mit sich. Die FamilienApp könnte sich als echter Gamechanger herausstellen. Wenn die Informationen jederzeit griffbereit sind, wird das den Alltag der Eltern erheblich erleichtern. Man könnte fast meinen, dass die Zukunft bereits begonnen hat, und das in einem Tempo, das einen schwindelig macht. Aber keine Sorge, die persönliche Note bleibt – das Treffen hat gezeigt, wie wichtig der Austausch untereinander ist.
Die spannende Frage bleibt: Wie wird sich das LEA in den kommenden Jahren weiterentwickeln? Die Verantwortlichen scheinen gut gerüstet zu sein und setzen auf die Bedürfnisse der Familien. Mit einem soliden Fundament aus Erfahrung und Engagement könnte das LEA für viele Familien im Landkreis weiterhin ein wertvoller Begleiter sein. Die Zukunft ist ungewiss, aber eines ist sicher: Die Unterstützung für Eltern und Kinder bleibt ein zentrales Anliegen. Und das ist schließlich das Wichtigste.