Heute, am 3. Mai 2026, blüht das Evangelische Reggio-Kinderhaus in Günzburg förmlich auf. Die Kita hat es tatsächlich geschafft, sich unter die 15 Nominierten für den Deutschen Kita-Preis 2026 zu schummeln. Eine großartige Nachricht, die nicht nur die Erzieherinnen und Erzieher jubeln lässt, sondern auch die Eltern und die ganze Gemeinde stolz macht!
Die Auswahl war alles andere als einfach. Fachleute der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung sowie des Berliner Kita-Instituts für Qualitätsentwicklung haben sich aus rund 620 Bewerbungen durchgekämpft. Eva Wingerter-Knoke, die Programmleitung des Deutschen Kita-Preises, hat die Vielfalt und das Engagement, das in den Bewerbungen steckt, gelobt. Da muss man sich schon fragen, was die Kriterien sind – und wie viele Tassen Kaffee die Juroren wohl konsumiert haben, um durch all diese Unterlagen zu kommen.
Ein spannender Wettbewerb
In den kommenden Wochen wird die Arbeit der Nominierten genauer unter die Lupe genommen. Digitale Interviews und erweiterte Bewerbungsunterlagen stehen auf dem Prüfstand. Es wird also spannend! Bis Ende Juni werden dann acht Finalisten in der Kategorie „Kita des Jahres“ bestimmt. Und dann – Trommelwirbel! – entscheidet eine Jury im November über den Gewinner des Deutschen Kita-Preises 2026. Wer hätte gedacht, dass man für ein bisschen Ruhm und Ehre auch noch die Nerven behalten muss?
Der Preis selbst ist mit satten 110.000 Euro dotiert. Da wird man doch gleich ein bisschen neidisch – die Erstplatzierten dürfen sich über jeweils 25.000 Euro freuen, während die Zweit- und Drittplatzierten immerhin noch 15.000 Euro und 10.000 Euro abstauben können. Auch die anderen Finalisten gehen nicht leer aus und bekommen einen Anerkennungspreis von 1.000 Euro. Gut, dass es in Bayern auch die Awo Kita in Langweid am Lech gibt, die ebenfalls nominiert wurde. Da sieht man, dass die bayerischen Kitas echt was draufhaben!
Ein Blick in die Zukunft
Die Nominierung ist nicht nur ein Zeichen für die hervorragende pädagogische Arbeit im Evangelischen Reggio-Kinderhaus, sondern auch eine Chance, die Sichtbarkeit der Kita in der Region zu erhöhen. Das Engagement und die Kreativität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bemerkenswert. Wenn man durch die Räume schlendert, spürt man die positive Atmosphäre, die das Lernen und Wachsen der Kinder fördert. Das hat sich auch in der Bewerbung widergespiegelt und könnte der Schlüssel zum Erfolg sein. Wir können nur hoffen, dass die Jury das auch so sieht!
Die Vorfreude ist groß, und ganz ehrlich, es bleibt spannend zu sehen, wo die Reise hinführt. Ein bisschen Daumen drücken kann nicht schaden – für die Kita in Günzburg und natürlich auch für die Awo Kita in Langweid. Schließlich können wir uns alle darauf einigen, dass die Kleinsten unserer Gesellschaft die beste Förderung verdienen!
