Heute, am 17. Juli 2026, schauen wir auf die beeindruckenden Zahlen der Industrie im Landkreis Freising. Die Beliebtheit von Produkten „Made in Bavaria“ bleibt ungebrochen. Fast jeder zweite Euro, den die Industriebetriebe hier erwirtschaften, kommt aus dem Ausland. Das ist eine stolze Exportquote von 48 Prozent, die sich im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert hat. Man könnte sagen, das Auslandsgeschäft ist wie das Salz in der Suppe – es verleiht der bayerischen Wirtschaft den nötigen Geschmack.

Manfred Gößl, der Hauptgeschäftsführer der IHK, hebt besonders die Stabilität des Auslandsgeschäfts hervor, selbst wenn die Inlandsnachfrage etwas schwächelt. Und das ist kein Wunder, wenn man bedenkt, dass 89 Industriebetriebe im Landkreis Freising im Jahr 2025 fast 1,5 Milliarden Euro im Ausland erwirtschafteten. Insgesamt betrug der Umsatz dieser Betriebe stolze drei Milliarden Euro. Das zeigt, dass die Wirtschaft hier nicht nur vor sich hin dümpelt, sondern kräftig in die Pedale tritt!

Auslandsumsatz und Exportgüter

Der Exportumsatz stieg 2025 um fünf Prozent im Vergleich zu 2024. Diese Steigerungen sind zum Teil durch die steigenden Energie-, Produktions- und Lohnkosten sowie Wechselkurseffekte bedingt. Wenn man genauer hinschaut, stellt man fest, dass die Hauptexportgüter vor allem Fahrzeuge, Maschinen und elektrotechnische Erzeugnisse sind. Mit diesen Produkten kann man wirklich glänzen!

Die wichtigsten Exportländer für unsere bayerischen Produkte sind die USA, Österreich, Frankreich, Italien und China. Interessanterweise ist die USA nach wie vor der wichtigste Exportmarkt, auch wenn das Vertrauen in ihre Zuverlässigkeit als Handelspartner in letzter Zeit gesunken ist. Geopolitische Konflikte und der Protektionismus drücken auf die Stimmung, doch die bayerische Wirtschaft bleibt dabei unbeeindruckt. So verdienen unsere Industriebetriebe im Jahr 2025 mehr als jeden zweiten Euro außerhalb Deutschlands, was zeigt, wie stark das Auslandsgeschäft in Bayern verankert ist.

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Die Rolle der bayerischen IHK

Die bayerische IHK spricht sich klar für Verbesserungen der Rahmenbedingungen für exportorientierte Unternehmen aus. Sie fordert eine Stärkung des europäischen Binnenmarkts und möchte Hürden für den Austausch von Waren, Dienstleistungen, Kapital und Personen innerhalb der EU abbauen. Das klingt nach einer sinnvollen Strategie, um den internationalen Handel weiter anzukurbeln. Schließlich, und da sind wir uns einig, muss es auch für die bayerischen Unternehmen einfacher werden, ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit anzubieten.

Ein besonderes Highlight ist der Exportpreis Bayern 2026, der innovative und exportstarke Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten auszeichnen möchte. Bis zum 31. Juli können sich interessierte Firmen bewerben. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, die eigenen Leistungen ins Rampenlicht zu rücken und der Welt zu zeigen, was „Made in Bavaria“ wirklich bedeutet.

Die Zahlen der bayerischen Wirtschaft sind beeindruckend. Über 8.100 Industriebetriebe mit mehr als 20 Beschäftigten haben 2025 Umsätze von 486 Milliarden Euro erzielt, davon 282,5 Milliarden Euro im Ausland. Die Exportschlager sind nach wie vor Fahrzeuge, Maschinen und elektrotechnische Erzeugnisse – das macht uns stolz!

In einer Prognos-Studie wird sogar aufgezeigt, dass rund 1,4 Millionen Arbeitsplätze und etwa 16 Milliarden Euro Steueraufkommen in Bayern direkt oder indirekt am Auslandsgeschäft hängen. Das sind schon gewaltige Dimensionen! Die Dienstleistungsunternehmen, zum Beispiel in Software, Beratung, Engineering und Logistik, zeigen zudem, dass auch in diesen Bereichen internationales Geschäft möglich ist.

In der Summe zeigt sich, dass die bayerische Wirtschaft trotz aller Herausforderungen stark bleibt. Der Export bleibt ein zentraler Motor, der uns voranbringt und die bayerische Identität stärkt. „Made in Bavaria“ ist nicht nur ein Label – es ist ein Versprechen, das weltweit geschätzt wird.

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