Heute ist der 21.07.2026 und in Erding weht ein frischer Wind – und das nicht nur meteorologisch! Nach Jahren des Wartens hat der Landkreis Erding endlich den ersten großen Schritt in Richtung Windkraft gemacht. Die Bürger Energie Gemeinschaft (BEG) Isental hat den Zuschlag für die Entwicklung und den Betrieb eines neuen Windparks in Isen erhalten. Das hat die Bayerischen Staatsforsten am Dienstag bekannt gegeben und die Freude ist groß.

Benedikt Pointner von der BEG kann sein Glück kaum fassen und spricht von der Zusammenarbeit mit Bürgern und Kommunen, die für die Energiewende so wichtig sind. Schließlich geht es hier nicht nur um die Errichtung von zwei Windenergieanlagen auf Flächen der Staatsforsten, sondern auch darum, wie viele Haushalte dadurch mit Strom versorgt werden können – etwa 10.000! Das ist doch mal eine Ansage, oder? Der Windpark wird nicht nur die heimische Stromversorgung stärken, sondern auch die regionalen Wertschöpfung fördern. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein.

Ein Schritt in die Zukunft

Isens Bürgermeisterin Irmgard Hibler hat sich ebenfalls zu Wort gemeldet und stellt die Bedeutung der Windkraft für eine nachhaltige Energieversorgung in den Vordergrund. Und das zurecht! In einer Zeit, in der der Klimawandel immer drängender wird, sind solche Projekte unerlässlich. Der Vorstandsvorsitzende der Bayerischen Staatsforsten, Olaf Hermes, unterstützt das Projekt und sieht darin eine Möglichkeit, die energiepolitischen Ziele Bayerns voranzutreiben. Es ist eine Win-Win-Situation, die alle Beteiligten voranbringt.

Die BEG wurde erst 2024 gegründet und hat nun den ersten großen Erfolg errungen. Es ist spannend zu sehen, wie sie in der Region Fuß gefasst hat und sich für eine grüne Zukunft einsetzt. Die Menschen hier sind hungrig nach Veränderung. Das spürt man in den Gesprächen, die man so führt – die Begeisterung ist ansteckend! Der Windpark in Isen könnte also nicht nur ein wichtiger Schritt in der Energiewende sein, sondern auch ein Symbol für den Wandel, den die Region so dringend braucht.

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Gemeinsam stark

Es ist nicht nur der Bau von Windrädern, der hier zählt, sondern die gesamte Gemeinschaft, die hinter diesem Projekt steht. Die Zusammenarbeit mit Bürgern und Kommunen ist ein zentrales Anliegen der BEG. Man möchte die Menschen mit ins Boot holen, sie aktiv einbinden und aufklären. Schließlich geht es um ihre Zukunft, um die nächste Generation. Das ist mehr als nur ein wirtschaftliches Projekt – es ist eine Herzensangelegenheit.

Die Vorfreude auf die ersten Drehungen der Rotorblätter ist unübersehbar. Man fragt sich: Wie wird es wohl aussehen, wenn die ersten Winde durch die neuen Windkraftanlagen wehen? Werden die Anwohner die Geräusche als beruhigend empfinden oder eher als störend? Die Antworten darauf werden wir in den kommenden Monaten sehen. Eines ist jedoch sicher: In Erding tut sich was! Und das ist erst der Anfang. Man kann nur hoffen, dass viele Gemeinden diesem Beispiel folgen und ebenfalls in nachhaltige Projekte investieren.

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