Heute ist der 19.07.2026, und die Stimmung unter den Handwerksunternehmen in Nordschwaben, insbesondere in den Landkreisen Dillingen und Donau-Ries, könnte nicht angespannt sein. Wenn man sich in den Werkstätten umschaut, spürt man förmlich den Druck, der auf den Schultern der Handwerker lastet. Ganze 75 Prozent der Betriebe sehen ihre wirtschaftliche Lage als gut oder befriedigend an, aber die Zufriedenheit ist im Vergleich zum Vorquartal und Vorjahresquartal deutlich gesunken. Das lässt einen schon nachdenklich werden, oder?

Die Auftragslage ist schwach, und das bringt viele Unternehmer in die Bredouille. Nur 7 Prozent können von einem Plus bei den Auftragseingängen berichten, während 40 Prozent ein Minus beklagen. Irgendwie ist das frustrierend, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Zufriedenheit auch stark zwischen den verschiedenen Gewerken variiert. So haben beispielsweise die Ausbaugewerke, wie Elektrotechniker, Installateure und Schreiner, überdurchschnittlich hohe Zufriedenheitswerte. Dagegen sind das Kfz-Handwerk sowie die konsumnahen Handwerke wie Bäcker, Metzger, Optiker und Friseure eher im Mittelfeld. Am schlechtesten sieht es für das Bauhauptgewerbe aus – Maurer und Zimmerer fühlen sich hier eher wie auf der Verliererstraße.

Druck und Unsicherheit

Bürokratieabbau? Fehlanzeige! Das kommt bei den Handwerksbetrieben einfach nicht an. Ganze 71 Prozent der Unternehmen erwarten keine Veränderung ihrer wirtschaftlichen Lage, während nur 7 Prozent eine Verbesserung erhoffen. Für 22 Prozent hingegen ist die Zukunft eher düster, denn sie befürchten eine Verschlechterung. Und als ob das nicht genug wäre, rechnen 18 Prozent mit einem Rückgang an Aufträgen und 27 Prozent mit sinkenden Umsätzen. Oh, und das ist noch nicht alles: 58 Prozent der Unternehmen befürchten steigende Einkaufspreise. Ein Teufelskreis, der einen schwindelig machen kann!

Die Stimmung in den Werkstätten ist also, gelinde gesagt, angespannt. Diese Situation bringt viele Handwerker zum Grübeln. Wie lange kann das gut gehen? Die Herausforderungen, die die Betriebe täglich bewältigen müssen, scheinen zu wachsen. Man fragt sich: Wo bleibt der Schwung? Wo sind die guten Nachrichten, die man sich wünscht? Das Handwerk, das Herzstück unserer Wirtschaft, steht unter einem enormen Druck – und das ist nicht nur eine lokale Herausforderung, sondern ein Thema, das in vielen Regionen des Landes präsent ist.

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Die Hoffnung auf Besserung

Doch trotz all dieser Widrigkeiten gibt es auch Lichtblicke. Die überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit im Ausbaugewerbe zeigt, dass einige Bereiche florieren. Vielleicht gibt es hier Modelle, von denen andere Gewerke lernen können. Irgendwo gibt es immer einen Silberstreif am Horizont – das ist das, was die Handwerker antreibt. Und wer weiß, vielleicht kommt ja bald ein Aufschwung und bringt frischen Wind in die Werkstätten. Hoffen wir das Beste für alle Handwerker in Nordschwaben!

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