Ein Leben für die Lebenshilfe: Paul Klings 90 Jahre im Zeichen der Inklusion
Am 6. Juli 2026 war es endlich so weit: Paul Kling, ein wahrer Pionier der Lebenshilfe Donau-Ries, feierte seinen 90. Geburtstag. Umgeben von seiner Frau Helmi und vielen langjährigen Weggefährten, wurde dieser besondere Tag zu einem herzlichen Fest. Die Gratulanten, darunter Manfred Steger, der aktuelle Vorsitzende, und Hermann Faul, Aufsichtsratsvorsitzender, ließen es sich nicht nehmen, dem Jubilar ihre Ehrungen auszusprechen. Auch Oberbürgermeister David Wittner und Günter Schwendner, der ehemalige Vorstandsvorsitzende und Geschäftsführer, waren mit von der Partie. Ein bunter Mix aus persönlichen Anekdoten und herzlichen Glückwünschen prägte die Feier!
Paul Kling hat die Lebenshilfe Donau-Ries über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt. Über 25 Jahre war er ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins, bevor er im Aufsichtsrat tätig wurde. Diese lange Zeit ist nicht nur eine Zahl; sie steht für unzählige Stunden ehrenamtliches Engagement, Leidenschaft und den unermüdlichen Einsatz für Menschen mit Behinderung und deren Familien. 2023 wurde ihm der Ehrenvorsitz für außergewöhnliche Verdienste verliehen – ein Zeichen der Anerkennung für all das, was er für die Region geleistet hat.
Ein Meilenstein in der Geschichte der Lebenshilfe
Ein besonders wichtiger Punkt in Paul Klings Wirken war die umfassende Sanierung der Beck’schen Häuser in Nördlingen. Hier wurde barrierefreies Wohnen geschaffen – ein echtes Zuhause für viele Menschen, die oft mit Herausforderungen im Alltag kämpfen müssen. Kling hat stets dafür gekämpft, dass diese Menschen die Unterstützung und die Teilhabe bekommen, die sie verdienen. Es war ihm ein Anliegen, Projekte zur Selbstbestimmung und Teilhabe zu fördern, um das Leben vieler zu verbessern. Die Region profitiert noch heute von diesen Initiativen!
Sein unermüdlicher Einsatz hat nicht nur die Lebenshilfe Donau-Ries bereichert, sondern auch viele Familien in der Umgebung. Die von ihm geförderten Projekte waren alles andere als nur Statistiken; sie haben das Leben von Menschen berührt und verändert. Das spürte man auch auf der Feier: Es war eine Atmosphäre voller Dankbarkeit und Wertschätzung für all das, was Paul Kling für die Gemeinschaft geleistet hat.
Ein Vermächtnis für die Zukunft
In einer Zeit, in der gesellschaftliche Inklusion und das Bewusstsein für die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung immer wichtiger werden, zeigt Paul Klings Lebensweg, wie viel man bewirken kann. Sein Engagement ist ein Vorbild für viele und erinnert uns daran, dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann. Es sind die kleinen Dinge, die großen Wandel bewirken können – und Paul Kling hat das eindrucksvoll bewiesen.
So bleibt zu hoffen, dass sein Vermächtnis weiterhin inspirierend wirkt und den Weg für zukünftige Generationen ebnet. Denn eines ist sicher: Das, was er für die Lebenshilfe Donau-Ries und die Menschen in der Region getan hat, wird nicht in Vergessenheit geraten.
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