Heute ist der 12.05.2026, und in Dillingen an der Donau, genauer gesagt in Hausen, blitzen die mobilen Radarfalle auf der Schillerstraße. In dieser 30 km/h-Zone ist es besonders wichtig, die Geschwindigkeit im Auge zu behalten. Die Polizei hat die Straßen im Blick und passt die Geschwindigkeitsmessungen kontinuierlich an – und das nicht ohne Grund. Geschwindigkeitsüberschreitungen sind häufige Verkehrsverstöße und gelten als Hauptursache für Unfälle. Da kann man sich schon mal fragen: Warum hetzen die Leute so durch die Gegend?

Die Verkehrsüberwachung ist ein ernstes Thema, vor allem für all jene, die gerne mal gasgeben. Temposünder, also Autofahrer, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit überschreiten, sollten sich in Acht nehmen. Denn die Polizei hat ihre Augen überall und schreckt nicht davor zurück, Verstöße zu ahnden. Die Sanktionen sind dabei ganz unterschiedlich – je nach Ausmaß der Geschwindigkeitsübertretung und dem Ort des Verstoßes. Und wenn man denkt, es wäre ein Kavaliersdelikt, kann man sich schnell irren. Denn die Strafen können von Bußgeldern über Punkte in Flensburg bis hin zu Fahrverboten reichen.

Die Konsequenzen für Temposünder

Wie sieht’s nun konkret aus? Wenn man innerorts mit dem Pkw bis zu 10 km/h zu schnell fährt, muss man mit einem Bußgeld von 30 € rechnen. Bei 11 bis 15 km/h sind es schon 50 €. Und wer denkt, er könne locker mal 26 km/h zu schnell fahren, der muss mit 180 € und einem Punkt rechnen! Bei noch höheren Überschreitungen wird’s richtig teuer und kann sogar ein Fahrverbot zur Folge haben – vor allem, wenn man innerhalb eines Jahres öfter negativ auffällt.

Das ist also kein Spaß! Ein Fahrverbot wird in der Regel nur verhängt, wenn man innerhalb eines Jahres zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung von 26 km/h oder mehr kommt. Ganz ehrlich, die wenigsten wollen sich das antun. Ein Punkt in Flensburg kostet nicht nur Nerven, sondern kann auch die Fahrerlaubnis gefährden. Wer sich da nicht auskennt, kann schnell in die Bredouille kommen – und zack, steht man vor den Trümmern seiner Mobilität.

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Schutz für schwächere Verkehrsteilnehmer

Es ist nicht nur von Bedeutung, die eigenen Interessen zu wahren. Es geht auch darum, die schwächeren Verkehrsteilnehmer zu schützen. Fußgänger, Radfahrer und Kinder sind oft die Leidtragenden, wenn Autofahrer sich nicht an die Regeln halten. Daher ist es umso wichtiger, das Tempo zu drosseln und Rücksicht zu nehmen. Schließlich sind wir alle Teil des Straßenverkehrs und sollten das Miteinander ernst nehmen.

Eine weitere Sache, die man im Hinterkopf behalten sollte: Blitzer-Apps und Radarwarner sind während der Fahrt verboten. Der Paragraf 23, Absatz 1b StVO lässt hier keinen Spielraum. Wer sich also mit technischen Geräten ausstatten möchte, um Radarkontrollen anzuzeigen oder gar zu stören, handelt gegen das Gesetz. Das kann schnell unangenehme Konsequenzen nach sich ziehen.

Die Polizei in Dillingen bleibt wachsam – und das ist gut so. Aktuelle Verkehrsinformationen zu mobilen Radarfallen werden regelmäßig aktualisiert. Also, liebe Autofahrer, haltet euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen und denkt daran: Es geht nicht nur um das eigene Wohl, sondern auch um die Sicherheit aller!