Heute ist der 25.06.2026 und in Dachau tut sich etwas Großes! Der Stadtrat hat entschieden, die Georg-Scherer-Halle neu zu bauen. Ein Projekt, das gleich mehrere sportliche Träume verwirklichen soll! Mit einem Kostenrahmen von 45 Millionen Euro wird die neue Dreifachturnhalle Platz für stolze 1600 Zuschauer bieten – und das in einer Qualität, die sogar bundesligatauglich ist. Das ist doch mal eine Ansage!

Die alte Halle hat ihre besten Tage hinter sich. Marode und unbrauchbar, wurde seit 2012 eine Sanierung als sinnlos erachtet. Und das zu Recht! Jetzt wird eine neue Halle an einem anderen Standort innerhalb des ASV-Sportparks entstehen, um die Nutzung während der Bauzeit zu gewährleisten. Das heißt, Sportler und Fans müssen nicht auf ihre geliebten Events verzichten, während der Neubau voranschreitet.

Ein durchdachter Plan

Bevor die alte Eisfläche abgerissen wird, soll zunächst eine neue Eisarena im Süden des ASV-Geländes errichtet werden. Damit bleibt die Eiszeit in Dachau erhalten – für alle, die das Kufenflitzen lieben. Der Bau- und Planungsausschuss des Stadtrats hat am Dienstag mit großer Mehrheit für das Projekt gestimmt, und das mit einem Entwurf des Münchner Büros PSA Pfletscher und Steffan Architekten und Ingenieure. Die haben einen Realisierungswettbewerb im Jahr 2023 gewonnen, und das ist schon mal ein gutes Omen für die Qualität des künftigen Bauwerks.

Ursprünglich war der Kostenrahmen bei 42 Millionen Euro angesiedelt. Doch wie das manchmal so ist, sind diese Zahlen gestiegen – auf jetzt 63 Millionen Euro. Einsparungen wurden durch den Verzicht auf ein Parkhaus und die Streichung des zweiten Bauabschnitts erzielt. Gut, dass die Stadt mit Fördermitteln von etwa 10 Millionen Euro rechnet. Das hilft ungemein, um das Projekt realisierbar zu machen.

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Die Zeit ist reif

Der ASV-Dachau-Vorsitzende Andreas Wilhelm ist ungeduldig und drängt auf eine zügige Umsetzung des Projekts. Und das kann ich gut nachvollziehen! Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Halle in zwei bis zweieinhalb Jahren fertiggestellt werden. Ein realistischer Baustart wird für 2027 angestrebt. Das wäre ein großer Schritt für Dachau, sowohl sportlich als auch gesellschaftlich.

Bei all diesen Fortschritten wurde über Alternativen zum Neubau diskutiert, doch die fanden keine Mehrheit. Die Entscheidung ist gefallen, und die Vorfreude ist spürbar! Die neue Halle wird nicht nur ein Ort für Sport, sondern auch ein Treffpunkt für die Gemeinschaft sein – das Herzstück von Dachau, sozusagen. Und wer weiß, vielleicht wird sie auch der Ort, an dem zukünftige Sportstars ihre ersten Schritte machen und die Zuschauer mit ihren Leistungen begeistern.

Es bleibt spannend, was sich in den kommenden Jahren in Dachau entwickeln wird. Der Neubau ist mehr als nur ein architektonisches Projekt; es ist eine Investition in die Zukunft des Sports und der Gemeinschaft. Und das ist, ehrlich gesagt, einfach nur großartig!

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