Im malerischen Berchtesgadener Land fand kürzlich ein spannender Workshop der Freiwilligenagentur statt. Thema: Künstliche Intelligenz (KI) im Vereinsalltag. Wer jetzt denkt, das ist doch nur was für Technikfreaks, den können wir beruhigen! Hier haben sich zahlreiche Vereinsvertreter und Ehrenamtliche versammelt, um sich über die Chancen und Risiken von KI für ihre ehrenamtliche Arbeit zu informieren. Es geht nicht nur um ein bisschen Technikgerede, sondern um die Zukunft der Vereinsarbeit. Ein echtes Highlight!

Die Grundlagen der KI wurden von den Teilnehmern gründlich unter die Lupe genommen. Wusstet ihr, dass KI auf algorithmischen Entscheidungssystemen und neuronalen Netzen basiert? Diese Systeme sind fähig, Muster in riesigen Datenmengen zu erkennen. John McCarthy, ein Informatiker aus den 50er Jahren, hat KI als die Entwicklung von Maschinen definiert, die sich wie intelligente Wesen verhalten. Hört sich spannend an, oder? Und die Anwendungen sind vielfältig: von digitalen Assistenten über Online-Shopping bis hin zu autonomem Fahren. Und ja, auch das Sprachmodell ChatGPT wurde erwähnt – ein gutes Beispiel, um zu demonstrieren, wie KI Wortketten nach mathematischer Wahrscheinlichkeit bildet.

Praktische Anwendungen für Vereine

Für die Vereine sind die Möglichkeiten schier endlos! Die Erstellung von Texten und Bildern für Webseiten und Social Media? Kein Problem mehr. Auch das Schreiben von Reden oder das Verfassen von Protokollen wird durch KI deutlich erleichtert. Und das Beste: Die Nutzung von „Prompts“, um die KI anzuleiten, eröffnet ein ganz neues Feld der Ideenfindung. Hier wird klar, dass KI kein Werkzeug ist, das die Menschen ersetzen wird, sondern eines, das sie unterstützen kann – wenn man es richtig anstellt!

Ehrlich gesagt, die Risiken sind nicht zu vernachlässigen. Fehleranfälligkeit, Datenschutzprobleme und ein hoher Ressourcenverbrauch sind nur einige der Herausforderungen. Man muss auch immer die Ergebnisse überprüfen und sollte sich nicht blind auf die Technologie verlassen – das ist wie beim Kochen: zu viel Salz kann das beste Gericht ruinieren! Aber Barbara Müller von der Freiwilligenagentur hat versprochen, dass es noch weitere Workshops zu diesem Thema geben wird. Das ist doch etwas, worauf man sich freuen kann!

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Ein Blick in die Zukunft

Dieser Workshop war Teil des Projekts „digital verein(t)“, das vom Bayerischen Staatsministerium für Digitales gefördert wird. Die Freiwilligenagentur Berchtesgadener Land ist seit 2021 Projektstandort und wurde erneut für die Förderperiode von 2026 bis 2029 ausgewählt. Wie toll ist das denn? Hier wird nicht nur geredet, sondern auch gehandelt! Für alle, die mehr erfahren möchten, sind die Kontaktinformationen von Barbara Müller eine gute Adresse. Ihr erreicht sie unter Tel. +49 8651 773-862 oder per E-Mail: barbara.mueller@lra-bgl.de.

Die Vorfreude auf die kommenden Workshops ist groß, denn die Welt der Künstlichen Intelligenz wird uns alle betreffen. Die Frage ist: Wie gestalten wir diesen Wandel sinnvoll? Die Antwort darauf liegt in der offenen Diskussion und dem Austausch von Ideen – und genau das passiert hier im schönen Berchtesgadener Land.

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