In der kleinen, aber feinen Stadt Freilassing im Berchtesgadener Land hat sich etwas Aufregendes getan! Die Grünen haben eine neue Doppelspitze gewählt, und das ist doch mal eine Nachricht, die für frischen Wind sorgt! Sri-Miriam Fackler und Lukas Lamm übernehmen das Ruder – ganz im Zeichen von Erfahrung und neuen Impulsen. Die bisherigen Vorsitzenden, Uli Schweiger und Kaspar Müller, haben nach ihrem Einzug in den Stadtrat und Kreistag nicht erneut kandidiert, bleiben aber dem Vorstand als Beisitzer erhalten. Das ist doch ein schönes Zeichen von Kontinuität und Unterstützung.

Bei der Versammlung wurde den beiden für ihre prägende Arbeit im Ortsverband herzlich gedankt. Man kann sich vorstellen, wie viel Hingabe und Leidenschaft in der grünen Politik steckt, gerade wenn man die Gesichter der Mitglieder sieht, die sich mit einem Lächeln an die vergangene Zeit erinnern. Sri-Miriam Fackler hat in ihrer Ansprache betont, wie wichtig die Vernetzung in Freilassing und im gesamten Berchtesgadener Land ist. Das klingt nach einer ehrlichen Absicht, die Gemeinschaft noch enger zusammenzubringen. Währenddessen möchte Dr. Lukas Lamm seinen Fokus auf Öffentlichkeitsarbeit legen – regelmäßige Berichte aus dem Stadtrat und ein intensiver Social-Media-Auftritt stehen auf seiner Agenda. Das könnte durchaus spannend werden!

Ein neues Team mit frischen Ideen

Der neue Vorstand setzt sich neben Fackler und Lamm aus Dr. Johanna Teisinger von Tüllenburg, Simon Tradler und Ina Leisinger zusammen. Eine bunte Truppe, die die erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre fortsetzen und den Dialog mit den Bürgern noch weiter stärken möchte. Wie klingt das? Nach einem echten Teamgeist, der Lust auf mehr macht! Zudem wurden Elisabeth Hagenauer und Wolfgang Hartmann für ihr langjähriges Engagement geehrt. Hartmann hat als Kulturreferent und 3. Bürgermeister viel bewegt, während Hagenauer auf stolze 30 Jahre grüne Kommunalpolitik zurückblickt. Respekt an dieser Stelle!

Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Agenda war ein AfD-Antrag gegen die Beteiligung des Kinder- und Jugendbüros am Pride Month. Die neue Doppelspitze hat diesen Antrag als anmaßend kritisiert und klargemacht, dass die Verantwortung beim Kreisjugendring liegt. Der Stadtrat hat den Antrag einstimmig abgelehnt und plant, in Zukunft zu klären, wie man mit solchen Anträgen umgehen soll. Ein starkes Zeichen für Toleranz und Offenheit in einer Zeit, in der solche Themen immer noch sehr kontrovers diskutiert werden.

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Es bleibt spannend, was die neue Führung der Grünen in Freilassing auf die Beine stellen wird. Die Bürger können sich auf eine lebendige Kommunikation freuen, die in der Region sicher für frischen Wind sorgt. Vielleicht sehen wir bald die ersten Social-Media-Beiträge, die die Menschen begeistern und zum Mitmachen anregen – und das ist ja immer eine gute Sache!

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