Heute ist der 28. Mai 2026 und ich bin immer noch ganz begeistert von einem ganz besonderen Ereignis, das kürzlich in Forchheim stattfand. Schülerinnen und Schüler der Montessori-Schule haben sich auf eine beeindruckende Reise begeben – sie liefen insgesamt 3250 Kilometer, um für den guten Zweck Spenden zu sammeln. Das klingt schon mal nach einer Menge Bewegung, oder? Aber das ist noch nicht alles! Bei diesem Lauf, der auf der Sportinsel in Forchheim stattfand, wurde nicht nur eine beachtliche Summe von 12.708,40 Euro zusammengetragen, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl der jungen Läuferinnen und Läufer gestärkt.

Der Lauf war kein Wettkampf, auch wenn man das vielleicht vermuten könnte. Jeder lief in seinem eigenen Tempo, und das war auch der Sinn der Sache. Bewegung, Gemeinschaft und Verantwortung standen im Vordergrund. Die Kinder hatten die Möglichkeit, sich zu engagieren und gleichzeitig etwas für den Tierschutz zu tun. Das ist doch einfach großartig! Unterstützt wurden sie von Eltern, Großeltern, Freunden und sogar regionalen Unternehmen, die die Spenden ermöglichten. Ein herzliches Dankeschön an all die ehrenamtlichen Helfer, die bei der Organisation und Verpflegung des Laufs mitgeholfen haben – ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen!

Die Spendenübergabe und die Verteilung der Erlöse

Am 8. Mai fand die feierliche Spendenübergabe im Rahmen einer Schulversammlung statt. Da waren die Vertreterinnen des Tierschutzvereins Forchheim und der Hunderettung Europa vor Ort, um die großartige Summe entgegenzunehmen. Zusammengekommen sind beeindruckende 8.476,90 Euro für den Tierschutzverein und 4.231,50 Euro für die Hunderettung. Da kann man nur den Hut ziehen vor dem Engagement der Kinder! Die Schülersprecherinnen und -sprecher wurden für ihren Einsatz mit Urkunden ausgezeichnet – eine kleine, aber feine Anerkennung für ihre Mühe.

Die Montessori-Pädagogik, die an dieser privaten Volksschule mit rund 300 Schülerinnen und Schülern praktiziert wird, fördert nicht nur individuelles Lernen, sondern auch Neugier und Selbstständigkeit. Es ist keine Überraschung, dass ein solches Event hier so viel Zuspruch findet. Die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen und sich für wichtige Themen wie den Tierschutz einzusetzen. In einer Welt, in der es oft nur um den eigenen Vorteil geht, ist das ein erfrischender Ansatz!

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Ein Lauf mit Herz und Verstand

Der Laufsportevent war also viel mehr als nur ein sportlicher Wettkampf. Es war eine Möglichkeit, das Bewusstsein für den Tierschutz zu schärfen und gleichzeitig eine starke Gemeinschaft zu bilden. Wenn man sieht, mit welchem Eifer die Schülerinnen und Schüler gelaufen sind, kann man nur voller Stolz auf die nächste Generation blicken. Und wer hätte gedacht, dass das Laufen an der Regnitz so viele positive Impulse setzen kann? Es war wie ein großer Schritt in die richtige Richtung, sowohl für die Kinder als auch für die Tiere, die von den Spenden profitieren.

Ein großes Lob an alle, die bei diesem Event mitgewirkt haben! Egal ob kleine oder große Schritte – jeder Einzelne hat dazu beigetragen, diese beeindruckende Summe zu erreichen. Und wenn wir ehrlich sind: Es zählt nicht nur der Betrag, sondern die damit verbundene Liebe und Leidenschaft für unsere tierischen Freunde. So geht’s!