Heute ist der 12.06.2026 und wir befinden uns in Altötting – einem Ort, der nicht nur für seine Wallfahrten bekannt ist, sondern auch für die besonderen Ereignisse, die hier stattfinden. Unter den bunten Lichtern der Stadt und dem Duft von frischem Gebäck sind die Jesus-Biker auf ihrer Reise unterwegs, um ein bemerkenswertes Ziel zu erreichen. Thomas Draxler, der Kopf dieser Gruppe, hat die Mission, den Papst zu treffen und ihm, als Teil einer besonderen Tradition, ein Motorrad zu übergeben, wenn dieser neu gewählt wird. Das klingt schon mal nach einer abenteuerlichen Geschichte!

Aber das ist nicht alles. Draxler und seine Biker haben sich auf die dritte Friedensfahrt begeben, die sie direkt zur Klimakonferenz „Austrian World Summit“ in Wien führt. Die Gruppe, bestehend aus rund 60 Teilnehmern, darunter 40 Motorradfahrer, fährt auf einer elektrischen Harley-Davidson. Und ja, die Vorfreude ist spürbar! Das Motorrad selbst wird durch kreative Hände verziert – in Berlin von Rocky Frei mit Airbrush und in Großostheim von Jürgen Förster, der mit seinem Laser die Verkleidung des Bikes veredelt. Man kann sich die Farben und Muster nur so vorstellen – ein wahres Kunstwerk auf Rädern!

Ein Treffen mit einem Hollywood-Star

Am Montag, dem 15. Juni, wird das Treffen mit Arnold Schwarzenegger erwartet. Der Termin ist das Resultat von Gesprächen, die Draxler mit Schwarzeneggers Büro geführt hat. Es ist schon irgendwie faszinierend, wie schnell sich der Kontakt entwickelt hat – Draxler hatte den Impuls, während er auf dem Jakobsweg war, die Popularität des neuen Papstes und von Promis wie Schwarzenegger zu nutzen. In diesem Sinne wird die Elektro-Harley, die Schwarzenegger von den Jesus-Bikern erhält, auch nicht einfach verschenkt. Nein, sie wird signiert und für einen guten Zweck versteigert. Der Erlös der vorherigen Versteigerung eines BMW-Motorrades betrug stolze 130.000 Euro. Das sind Summen, die wirklich etwas bewirken können.

Während die Gruppe in Altötting verweilt, haben sie auch eine Lichterprozession im Gepäck, die am Samstagabend stattfinden wird. Ein bisschen Spiritualität, ein bisschen Abenteuer – das ist die Mischung, die die Jesus-Biker ausmacht. Ihr Motto „beten, biken, Gutes tun“ könnte nicht passender sein. Und so wird die Fahrt zunächst nach Altötting und anschließend weiter nach Wien führen. Die Vorfreude auf die Klimaschutzkonferenz, die am 16. Juni beginnt, ist groß. Draxler selbst hat den Papst Leo als stabil beschrieben, mit festem Händedruck und klarem Blick, und er schätzt, dass dieser noch mindestens 20 Jahre im Amt sein wird. Das gibt der ganzen Sache noch einen zusätzlichen Glanz!

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Ein Dokumentarfilm und die Friedensfahrt

Am Donnerstag, dem 11. Juni, wird die Friedensfahrt im katholischen Festsaal in Großostheim vorgestellt. Dort feiert auch der Dokumentarfilm „Zwischen Kutten, Chrom und Petersdom“ Premiere. Ein vielversprechendes Projekt, das die Verbindung zwischen Glaube und der Leidenschaft für Motorräder zelebriert. Man fragt sich, wie die Geschichten der Biker und ihre Reisen zusammenfließen – es ist mehr als nur eine Fahrt, es ist eine Art von Lebensstil.

Wenn man darüber nachdenkt, wie Draxler zuvor auch den Dalai Lama und Keanu Reeves kontaktiert hat, wird klar, dass diese Reise nicht nur eine persönliche, sondern auch eine kulturelle Mission ist. Die Jesus-Biker setzen sich für den Umweltschutz ein und wollen mit ihrer Aktion ein Zeichen setzen. Und das ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je. Wer hätte gedacht, dass eine Gruppe von Bikern mit ihren Motorrädern so viel bewegen könnte? Es bleibt spannend zu sehen, wie sich die Friedensfahrt weiterentwickelt und welcher Wind den Biker-Gruppen in den nächsten Tagen um die Ohren wehen wird.