In Selb gibt es gute Nachrichten für alle Eishockey-Fans: Josef Huber wird neuer Headcoach der Selber Wölfe für die kommende Spielzeit 2026/27. Nachdem er bereits in der vergangenen Saison als Co-Trainer anheuerte und im Februar interimsweise das Headcoaching übernahm, haben die Verantwortlichen der Wölfe nun endgültig das Vertrauen in den talentierten 32-Jährigen gesetzt. Diese Entscheidung wurde nach intensiven Gesprächen getroffen, die nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch sein Engagement und die Überzeugung, die Huber in seinem neuen Job an den Tag legt, unterstrichen. Die Wiesentbote berichtet, dass Frank Hördler, der Sportliche Leiter der Wölfe, voll des Lobes über Hubers Know-How ist und seine moderne, analysierende Coaching-Philosophie hervorhebt.

Unter Hubers Führung konnten die Selber Wölfe in der letzten Saison das Viertelfinale der Playoffs erreichen, mussten sich jedoch denkbar knapp den Hannover Scorpions geschlagen geben. In einer kritischen Phase, als das Team Stabilität benötigte, übernahm Huber Verantwortung und arbeitete eng mit Markus Weinzierl zusammen, um die Mannschaft neu auszurichten. Sein Coaching-Stil wird als innovativ und teamorientiert beschrieben, wobei er großen Wert auf zwischenmenschliche Beziehungen legt.

Ein Ausblick auf die neue Saison

In einem Interview äußerte Huber, wie wichtig ihm die gute Infrastruktur in Selb sowie der Support der treuen Fans sind. Diese Faktoren motivieren ihn sehr und verstärken seine Vorfreude auf die Herausforderung als Cheftrainer. Er plant bereits intensiv für die nächste Saison und steht in engem Austausch mit Hördler, um einen wettbewerbsfähigen Kader aufzubauen. Klare Ziele hat Huber sich ebenfalls gesetzt: „Ich möchte der Mannschaft die bestmöglichen Chancen auf Erfolge geben“, so Huber. Dies zeigt, dass er nicht nur kurzfristig denkt, sondern auch die langfristige Entwicklung des Teams vorantreiben möchte.

Sein jugendlicher Elan als einer der jüngeren Cheftrainer im deutschen Eishockey könnte sich als Vorteil erweisen. Huber betont, dass Kompetenz, Vorbereitung und vor allem Kommunikation entscheidend sind, um den Rückhalt der Spieler zu gewinnen. Wenn man den positiven Stimmen aus dem Team und der Vereinsführung Glauben schenken darf, kann dies eine aufregende Saison für die Selber Wölfe werden.

Zusammenfassend sieht die zukünftige Zusammenarbeit vielversprechend aus. Mit einem jungem, dynamischen Trainer an der Spitze könnte das Team endlich den nächsten Schritt machen und um die Spitzenplätze in der Liga mitspielen. Bleiben wir gespannt, was die kommende Saison für die Selber Wölfe bringen wird!