Würzburger Jazz-Genie Max Autsch präsentiert preisgekröntes Projekt!
Maximilian Autsch, freiberuflicher Schlagzeuger aus Würzburg, hat einen stolzen Grund zur Freude: Er erhält ein Arbeitsstipendium in Höhe von 5000 Euro von der Stadt Würzburg für sein künstlerisches Projekt „Interaktion durch Nichtspielen“. Dies wurde von der Stadt offiziell bekannt gegeben, wobei das Stipendium Autsch die Möglichkeit bietet, seine kreativen Ideen weiterzuentwickeln und auf die Bühne zu bringen. Die Präsentation des Projekts findet am Donnerstag, 16. Juli, im Kunsthaus Michel statt, wo um 19 Uhr die Zuschauer in den Genuss seiner innovativen Kompositionen kommen werden.
Autsch hat an der Hochschule für Musik Würzburg bei renommierten Dozenten wie Bill Elgart und Bastian Jütte studiert. Mit dem Stipendium hat er einen Kompositionszyklus für zeitgenössischen Jazz entwickelt, der die musikalische Interaktion durch bewusste Pausen und Zurückhaltung thematisiert. Für die Aufführung wird er von seinem Trio „IdN Achse“ begleitet. Dieses besteht aus dem Schlagzeuger und Komponisten Max Autsch, dem Tenorsaxophonisten Stefan Karl Schmid und dem Bassisten Reza Askari. Gemeinsam erkunden sie das Zusammenspiel von Aktivität und Ruhe sowie Klang und Freiraum, mit dem Ziel, neue musikalische Perspektiven zwischen Komposition und spontaner Interaktion zu schaffen.
Ein Blick auf die Jazzszene
Die Unterstützung für Musiker durch Stipendien ist also ein wichtiger Baustein, um die lebendige Jazzszene am Leben zu halten und sicherzustellen, dass neue Talente die Chance erhalten, sich zu entfalten. Während in Frankfurt der erste Höreindruck der aktuellen Projekte am 26. Oktober 2025 im Jazzklub im Museum Angewandte Kunst während des Deutschen Jazzfestivals präsentiert wird, blickt Würzburg gespannt auf die eigene Veranstaltung mit Max Autsch.
Zukunftsperspektiven für das Trio „IdN Achse“
Mit seinem Projekt möchte Maximilian Autsch nicht nur sich selbst, sondern auch die Zuhörer in eine neue Klangwelt entführen. Indem sie gemeinsam die Dynamik zwischen aktivem Spiel und Stille erforschen, setzen sie neue Maßstäbe für die Jazzperformance. Die Aufführung verspricht, eine spannende Erfahrung zu werden, die das Publikum zum Nachdenken anregt und eine intensive musikalische Reise bietet.
Die Jazzszene in Deutschland ist im ständigen Wandel und Wettbewerb, aber durch kontinuierliche Unterstützung können Künstler wie Max Autsch und andere talentierte Musiker ihre Ideen verwirklichen und die Zuhörer mit neuen Impulsen begeistern. In diesem Sinne ist die Stadt Würzburg stolz darauf, einen Beitrag zur Förderung der kulturellen Vielfalt und Kreativität ihrer Künstler zu leisten.
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