Heute ist der 7.05.2026 und in Weißenburg-Gunzenhausen wird die positive Bilanz der Sparkasse Mittelfranken-Süd nach der Fusion gefeiert. Ja, richtig gehört! Die Fusion der Sparkassen Mittelfranken-Süd und Gunzenhausen ist schon eine Weile her, und jetzt dürfen wir die ersten Früchte dieser Zusammenlegung ernten. Trotz der wirtschaftlich herausfordernden Lage, die uns allen zu schaffen macht, zeigt sich die Sparkasse optimistisch für das Geschäftsjahr 2025. Ein Wachstum und ein Betriebsergebnis von 62,1 Millionen Euro stehen auf der Agenda. Das klingt fast wie Musik in den Ohren, oder?
Die letzten Stimmen für die Fusion wurden von den Gemeinden abgegeben, und zwar allesamt – 801 Gremienmitglieder haben dem Vorhaben zugestimmt. Der Schwabacher Stadtrat war die letzte Gemeinde, die am Freitag ihr Ja gegeben hat. Eine bemerkenswerte Einigkeit, die auch Gunzenhausens Bürgermeister Karl-Heinz Fritz lobte. Die schnelle Entscheidung der Gemeinden zeigt, dass man hier Hand in Hand für die Region geht. „Das ist ein Gewinn für alle“, betonte der Oberbürgermeister von Weißenburg, Jürgen Schröppel, und auch die Landräte, Ben Schwarz aus Roth und Manuel Westphal aus Weißenburg-Gunzenhausen, unterstützen die Fusion mit voller Kraft.
Ein neuer Weg für die Sparkasse
Der neue Vorstand der Sparkasse Mittelfranken-Süd, bestehend aus Thorsten Straubinger als Vorsitzendem, Jürgen Pfeffer als Stellvertreter sowie Frank Sarres und Bernd Reichert, wird sich gemeinsam den Herausforderungen wie Regulatorik und Fachkräftemangel stellen. Das klingt nach einem ambitionierten Team, das frischen Wind in die Segel bringen kann. Die rechtliche Fusion fand bereits am 1. September statt, und die technische Fusion steht für das Frühjahr 2026 an. Doch keine Panik: Für die Kunden gibt es vorerst keine sofortigen Auswirkungen. Ansprechpartner und Leistungsspektrum bleiben gleich, und auch der Zahlungsverkehr sowie die Gültigkeit der Sparkassenkarten sind unverändert. Das ist doch beruhigend, oder?
Die Vereinbarung zur Gewerbesteuerverteilung wird fortgeführt, sodass alle beteiligten Gemeinden von dieser Fusion profitieren. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass hier nicht nur eine Bank fusioniert, sondern auch die Regionen enger zusammenrücken. Die Vorfreude auf die technischen Neuerungen ist groß, und mögliche Änderungen werden rechtzeitig kommuniziert. Man darf gespannt sein, was die Zukunft für die Sparkasse Mittelfranken-Süd bereithält.
